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Wenn globale Lieferketten zusammenbrechen, spüren wir die Auswirkungen schnell.
Wenn globale Lieferketten zusammenbrechen, spüren wir die Auswirkungen schnell. Glokalisierung könnte uns dabei helfen, neue Wirtschaftskonzepte für die Zukunft zu entwerfen. Foto: Tom Fisk/pexels.com
Wenn globale Lieferketten zusammenbrechen, spüren wir die Auswirkungen schnell. Glokalisierung könnte uns dabei helfen, neue Wirtschaftskonzepte für die Zukunft zu entwerfen. Foto: Tom Fisk/pexels.com Im Podcast-Format "Hör-Saal: 15 Minuten Forschung" haben ForscherInnen der Universität Graz seit Mitte März ein Mal pro Woche verschiedene Fragen rund um die Corona-Krise aufgeworfen, diskutiert und beantwortet. Nachdem sich die Covid-19-Situation in Österreich zum Glück sehr positiv entwickelt hat, wird das Gesprächsformat jetzt erweitert: Seit vergangener Woche geht es um auch aktuelle sowie um allgemein spannende Wissenschaftsthemen, um neue Ergebnisse und Erkenntnisse und darum, die Persönlichkeiten hinter der Forschungsarbeit etwas näher kennenzulernen. Diese Woche sprechen Romana Rauter und Arijit Paul, beide vom Institut für Systemwissenschaften, Innovationsund Nachhaltigkeitsforschung, über das Konzept der Glokalisierung. Die Kombination aus lokaler Produktion und globalem Austausch könnte uns in Zukunft fitter für etwaige weitere Krisen im Ausmaß der Covid-19-Pandemie machen, meinen die beiden ForscherInnen. "Die Corona-Krise hat uns gezeigt, dass unser auf Effizienz ausgerichtetes Wirtschaftssystem schon bei geringen Störungen sofort reagiert.
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