Peter Schneider und Annemarie Seither-Preisler erforschen die Wirkung des Musizierens auf Gehirnentwicklung und Lernerfolg. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos
Peter Schneider und Annemarie Seither-Preisler erforschen die Wirkung des Musizierens auf Gehirnentwicklung und Lernerfolg. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos - Zum seelischen Ausgleich, als Aphrodisiakum oder um das Lernen zu beflügeln: Auch in der Pandemie würde es mehr Musik brauchen Für die Kultur bleibt im Großteil Österreichs weiterhin die Pause-Taste gedrückt, gemeinsames Musizieren ist stark eingeschränkt. Dabei versetzt das Singen oder Spielen nicht nur die Seele, sondern auch die Synapsen in Schwung. Wie Musik die Gehirnentwicklung fördert und warum uns Klänge manchmal Schauer über den Rücken jagen, haben ForscherInnen am Zentrum für Systematische Musikwissenschaft analysiert. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der UNIZEIT
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