Heißes Thema

Stefan Arnold lud in Graz ExpertInnen und Interessierte zur Diskussion eines bri
Stefan Arnold lud in Graz ExpertInnen und Interessierte zur Diskussion eines brisanten Themas: des neuen Fortpflanzungsmedizinrechts <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="" href=" Der Wiener Reproduktionsmediziner Christian Egarter referierte über den aktuellen Stand seines Faches. Fotos: Uni Graz/Eklaude
Mit 24. Feber dieses Jahres trat in Österreich das neue, heftig umstrittene Fortpflanzungsmedizinrecht in Kraft. Viele Praktiken, die bislang verboten waren, sind nun zulässig - etwa die Präimplantationsdiagnostik, ein Embryotransfer nach einer Eispende oder die künstliche Befruchtung für lesbische Paare. Am Wochenende diskutierten ExpertInnen an der Uni Graz die neuen Regelungen und ihre Konsequenzen. Die Tagung wurde von Stefan Arnold und Erwin Bernat Institut für Zivilrecht, Ausländisches und Internationales Privatrecht sowie von ihrem Wiener Kollegen Christian Kopetzki organisiert. Den Eröffnungsvortrag hielt der Wiener Reproduktionsmediziner Christian Egarter zum State of the Art in der Fortpflanzungsmedizin. Stefan Arnold behandelte in seinem Beitrag das Thema Fortpflanzungstourismus: Viele Paare reisen etwa in die Ukraine, nach Griechenland oder Kalifornien um dort auszunutzen, was bei uns verboten ist: Das Angebot der Eizellspende und Leihmutterschaft.
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