Gebündelte Energie

Volles Haus bei der Eröffnung des Österreichischen Klimatages. Fotos: Uni Graz/E
Volles Haus bei der Eröffnung des Österreichischen Klimatages. Fotos: Uni Graz/Eklaude. <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="" href=" Einführende Worte von Ingmar Höbarth, der Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds. <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="" href=" Seitens des Rektorats der Uni Graz begrüßte der Forschungs-Vizerektor Peter Scherrer.
Die Top-ForscherInnen, Schlüsselpersonen aus Politik und Verwaltung, Studierende sowie ein interessiertes Publikum sind derzeit an der Karl-Franzens-Universität versammelt: Beim 17. Österreichischen Klimatag, der heuer erstmals in Graz stattfindet, werden die aktuellsten wissenschaftlichen Ergebnisse präsentiert, Maßnahmen diskutiert sowie neue Ideen für brennende Themen kreiert. Organisiert wird die Großveranstaltung vom Climat Change Centre Austria (CCCA), dessen Gründungsmitglied die Uni Graz ist. ,,Mit unserem universitätsweiten Forschungsschwerpunkt, dem Doktoratskolleg zum Klimawandel, dem Wegener Center und dem Institut für Systemwissenschaften spielen wir eine führende Rolle in der Klimaforschung", betonte Vizerektor Peter Scherrer bei der Eröffnung. Ingmar Höbarth, der Geschäftsführer des Klimaund Energiefonds unterstrich die große politische Relevanz der von seiner Institution geförderten Forschung, etwa des Sachstandsberichts zum Klimawandel, an dem Philosoph Lukas Meyer mitgearbeitet hat, oder des Projekts COIN, in dem unter anderm Ökonom Karl Steininger die Folgekosten des Klimawandels aufzeigt. Die WissenschafterInnen würden bedeutsame Lösungsansätze anbieten, denn: ,,Um die Klimaziele zu erreichen, sind fast unvorstellbare Veränderungen nötig", so Höbarth. Helmut Hojesky vom Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Andrea Gössinger-Wieser, die Klimaschutzbeauftragte des Landes Steiermark und CCCA-Obmann Wolfgang Schöner hoben hervor, dass der Klimatag eine Brückenfunktion zwischen Forschung, Verwaltung sowie Politik erfüllt und außerdem bei EntscheidungsträgerInnen wie in der Bevölkerung mehr Bewusstsein für das Thema schafft.
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