FFG zu Besuch an der Montanuniversität Leoben

V.l.n.r.: Vizerektor für Forschung und Nachhaltigkeit Helmut Antrekowitsch, FFG-
V.l.n.r.: Vizerektor für Forschung und Nachhaltigkeit Helmut Antrekowitsch, FFG-Geschäftsführerin Mag. Karin Tausz, Margit Haas (FFG, Teamleitung Produktion, Quanten- und Nanotechnologie), Rektor Peter Moser, Karolina Schwendtner (FFG, Programmmanagerin im Bereich Produktion & Material) und Roland Pomberger (Leiter des Lehrstuhls für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft). Foto: © Armin Russold

Am Mittwoch, dem 12. November, begrüßte die Montanuniversität Leoben hochrangige Vertreterinnen der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. FFG-Geschäftsführerin Mag. Karin Tausz besuchte gemeinsam mit Margit Haas (FFG, Teamleitung Produktion, Quantenund Nanotechnologie) und Karolina Schwendtner (FFG, Programmmanagerin im Bereich Produktion & Material) die Montanuniversität.

Empfangen wurden die Gäste von Rektor Peter Moser, Vizerektor für Forschung und Nachhaltigkeit Helmut Antrekowitsch und Univ.-Prof. Roland Pomberger, Leiter des Lehrstuhls für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft . Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Auslotung von zukünftigen Kooperationsmöglichkeiten.

Das Rahmenprogramm: Führungen durch zentrale Forschungseinrichtungen

Anschließend führte Ass.- Eva Gerold vom Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie die Besucherinnen durch das von ihr geleitete Christian Doppler Labor für fortschrittliches Recycling von Lithium-Ionen-Batterien.

Auf die Führung durch das neue CD-Labor folgte ein Besuch im Forschungszentrum für Wasserstoff und Kohlenstoff in Leoben Leitendorf, bevor die Gäste abschließend das Digital Waste Research Lab besichtigten. Beide Stationen zeigten, wie breit die Montanuniversität Leoben im Bereich nachhaltiger Technologien aufgestellt ist und welche Rolle die Forschung in der industriellen Transformation spielt.

Der Besuch unterstrich die gute Zusammenarbeit zwischen der FFG und der Montanuniversität Leoben und bot Raum für Pläne, die diesen Austausch weiter vertiefen sollen.