
Mehr als hundert interessierte Wissenschaftler*innen zog heurige Veranstaltung ,,Forschungsinteraktion zwischen der Medizinischen und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät" im JKU medSPACE an.
Der lebendige, interfakultäre Austausch an der JKU ermöglicht neue Konzepte im Kontext von Medizin, Technik, und Digitaler Transformation. Das bewies auch die "4. TNF- MED Interaktion", die viele spannende Themen bot. Insgesamt 33 Vorträge belegten das enorme Potenzial, das die enge Vernetzung zwischen beiden Fakultäten bietet.
Die Möglichkeit der Medizinischen Fakultät, innerhalb der JKU mit den übrigen Fakultäten eng zusammenzuarbeiten, ist ein Alleinstellungsmerkmal des Linzer Standorts. Der Fachbereich Medizin hat sich 2024 entschieden, gezielt auf die Zukunftsbereiche ,,Künstliche Intelligenz in der Medizin" und ,,Personalisierte technische Medizin" zu fokussieren.
Mit dem Abschluss einer hochschulübergtreifenden Koopertationsprojekt PTM mit einer Fördersumme von insgesamt 21 Millionen Euro über sieben Jahre ist zudem ein wichtiger Grundstein gelegt worden, diesen interfakultären Forschungsschwerpunkt in der Breite zu festigen. Auch der wissenschaftliche Koordinator Univ.-Prof. Pomberger war bei der Tagung dabei. Ebenso Mitglieder der wissenschaftlichen Leitung des Projekts wie der Senatsvorsitzende Univ.-Prof. Gruber und Forschungsdekan Univ.-Prof. Hötzenecker. Auch die Vizerektorin für Forschung und Internationales Alberta Bonanni nahm an dem Treffen teil.
Der moderne JKU medSPACE am medizinischen Campus bot wiederum ein inspirierendes und interdisziplinäres Umfeld für die vierte Auflage der Tagung. Diese Veranstaltungsreihe hat sich als zentraler Impulsgeber für den wissenschaftlichen Austausch an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Naturwissenschaften an der JKU etabliert. Durch den gezielten Austausch von Expertise, Methoden und innovativen Ansätzen sollen nachhaltige, zukunftsweisende Forschungskooperationen initiiert und kreative interdisziplinäre Partnerschaften gestärkt werden.



