Ein Spezialforschungsbereich für "Deutsch in Österreich"

Die feierliche Auftaktveranstaltung des Spezialforschungsbereichs (SFB)
Die feierliche Auftaktveranstaltung des Spezialforschungsbereichs (SFB) "Deutsch in Österreich. Variation - Kontakt - Perzeption" fand am 14. Jänner 2016 im Großen Festsaal der Universität Wien statt. Bei dem vom FWF finanzierten SFB handelt es sich um ein geisteswissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt, bei dem mehrere wissenschaftliche Einrichtungen österreichweit an der umfassenden Erforschung und Dokumentation des Deutschen in Österreich ("DiÖ") beteiligt sind: die Universitäten Wien, Graz und Salzburg sowie die Österreichische Akademie der Wissenschaften.
Was verbirgt sich hinter "Holzpyjama" und "Powidltatschkerl"? Diese und andere Rätsel wurden bei der Auftaktveranstaltung des Spezialforschungsbereichs "Deutsch in Österreich" am 14. Jänner 2016 gelüftet. uni:view blickt in Bildern auf das Kick-Off-Event zurück. Rektor Heinz W. Engl gratulierte dem Team des SFB zur hochdotierten Förderung des FWF und dazu, dass das Projekt "Deutsch in Österreich" in der engeren Auswahl gegenüber anderen Projekten überzeugen konnte. Er wünscht dem SFB ein mindestens zehnjähriges Bestehen. Auch Martin Polaschek, Vizerektor für Studium und Lehre der Karl-Franzens-Universität Graz, zeigte sich erfreut über die universitätsund organisationsübergreifende Zusammenarbeit, da nicht nur WissenschafterInnen der Universität Wien, der Universität Salzburg und der Universität Graz am Projekt beteiligt sind, sondern auch der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Vizepräsidentin des FWF Christine Mannhalter richtete ebenfalls einige Worte an das Publikum und hob dabei die ausgezeichnete Qualität des Projekts hervor, die in einem mehrstufigen Begutachtungsprozess von internationalen ExpertInnen bestätigt wurde. Alexandra N. Lenz, Projektleiterin des SFB, stellte das große und interdisziplinär ausgerichtete Forschungsvorhaben samt seinen Schwerpunkten, dem vielfältigen Methodenrepertoire und seiner Verortung in der Wissenschaft vor.
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