Das hervorragendste Pfarrhaus des Alpenraums

Bernardo Bader, Architekt mit eigenem Büro und Entwurfsdozent am Institut für Architektur und Raumentwicklung an der Universität Liechtenstein, hat das Kunststück vollbracht, bereits zum zweiten Mal als einer der Preisträger des Architekturpreises 'Constructive Alps' ausgezeichnet zu werden - dieses Mal sogar als Gewinner des Wettbewerbs. Die Schweizerische Eidgenossenschaft lobte über das Bundesamt für Raumentwicklung ARE und das Fürstentum Liechtenstein im Dezember 2014 den dritten internationalen Architekturpreis 'Constructive Alps' aus, der mit 50'000 Euro dotiert ist. 'Constructive Alps' will den Bogen über die Ländergrenzen hinweg spannen und versteht sich als Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention und Denkanstoss für ein gutes Leben in den Alpen. Das Fürstentum Liechtenstein arbeitet als Initiator des Preises eng mit der Schweiz zusammen, die Universität Liechtenstein unterstützt die international besetzte Jury bei der qualitativen Prüfung der Objekte und einer ihrer Mitarbeiter avancierte nun sogar zum Gewinner des Architekturpreises. Das Pfarrhaus am Krumbacher Dorfplatz. Projekte in der Finalrunde - Gesucht wurden Objekte innerhalb des Alpenbogens, die neben ökologischen und ökonomischen auch soziale und kulturelle Kriterien der nachhaltigen Entwicklung umgesetzt haben und so für ein Sanieren und Bauen mit Sinn und Sinnlichkeit stehen. Die Jury bestimmte 32 Projekte für die zweite Runde, die zwischen 2010 und 2014 fertiggestellt worden waren und deren detaillierte Angaben bis zum 10. April 2015 eingereicht werden mussten.
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