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Technische Universität Wien
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Elektrotechnik - Physik - 02.07.2013

Die Schwingungsrichtung von Lichtstrahlen kann an der TU Wien gedreht werden - einfach durch Anlegen einer elektrischen Spannung an ein spezielles Material.
Physik - Mathematik - 29.01.2013

Objekte, die kleiner sind als die Wellenlänge der Wärmestrahlung, können Wärme nicht effizient abstrahlen. Eine verallgemeinerte Strahlungstheorie wurde an der TU Wien experimentell bestätigt. Jedes Objekt um uns herum sendet Wärmestrahlung aus. Normalerweise lässt sich diese Strahlung sehr präzise mit dem Planck'schen Strahlungsgesetz beschreiben.
Chemie - Mathematik - 28.02.2012
Grenz-Flächen-Erfahrungen
Wie sich die Atome eines einfachen Materials wie Kobalt-Oxid im Festkörper anordnen, ist relativ leicht zu berechnen. Ihr Verhalten an Grenzflächen zu anderen Materialien ist allerdings für Überraschungen gut. Kristalle unterschiedlicher Gitterkonstante sind schwer aneinander anzupassen - wie unterschiedlich große Legosteine.
Chemie - 27.02.2012
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Eine Erfindung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach - selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind. Das Raman-Spektrometer sendet einen Laserstrahl aus, das vom untersuchten Objekt gestreute Licht wird durch einen Spiegel (links) fokussiert. Bernhard Zachhuber - mit einem Plastikbehälter, in den dessen Inhalt sich mit dem Raman-Spektrometer bestimmen lässt.
Biowissenschaften - Chemie - 27.10.2011
Pilze als Pflanzenschutzmittel
Genetische Forschung an der TU Wien bringt überraschende Erkenntnisse über Schimmelpilze ans Licht - und ermöglicht den gezielten Einsatz von Pilzen in der Landwirtschaft. Wir kennen sie aus dem Garten, aus feuchten Kellern oder auch aus dem Kühlschrank: Schimmelpilze sind fast überall zu finden. Ihr Erfolg liegt an ihrer unglaublichen Vielseitigkeit.
Physik - 27.09.2011
Der kürzeste Film der Welt
Teilchenphysiker der Technischen Universität (TU) Wien forschen an ultraheißen Materiezuständen und visualisieren ihre Ergebnisse in einem Video, das Abläufe auf unvorstellbar kurzen Zeitskalen darstellt.
Physik - 19.09.2011

In einem großen europäischen Gemeinschaftsprojekt wurde untersucht, in welchem Ausmaß radioaktive Partikel nach dem Reaktorunfall in Fukushima nach Europa gelangten. Auch das Atominstitut der Technischen Universität (TU) Wien lieferte dafür Daten. Es waren aufregende Tage im März und April, als am Kernkraftwerk in Fukushima radioaktives Material freigesetzt wurde ' auch für die Nuklearforschung.
Umwelt - Veranstaltung - 23.08.2011

Verbrennen heißt nicht bloß Feuer machen: An der TU Wien werden Verbrennungsprozesse auf zwei getrennte Kammern aufgeteilt ' mit entscheidenden Vorteilen für Klima und Umwelt. In diesen Tagen ist die TU Wien der internationale Treffpunkt der Wirbelschicht-Technologie. Man kennt das von der Lottoziehung: Ein Luftstrom bläst in den Behälter mit den Kugeln und lässt sie wild umherströmen, fast wie eine Flüssigkeit.
Physik - Materialwissenschaft - 18.08.2011

Was man sonst mit komplizierten Meta-Materialien zu erreichen versucht, gelang an der Technischen Universität (TU) Wien nun mit ganz gewöhnlichen Metallen: Eine negative Brechzahl lässt Lichtstrahlen 'falsch herum' abbiegen. Man muss nur einen geraden Stab ins Wasser halten, um den Effekt zu sehen: An der Grenzfläche zwischen Wasser und Luft ändert das Licht seine Richtung, der Stab sieht aus, als wäre er an der Wasseroberfläche geknickt.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Umwelt - 16.08.2011

Wer die Umwelt schonen möchte, sollte weniger Fleisch essen ' das sagt eine Studie der Technischen Universität (TU) Wien. Erstmals wurden die ökologischen Vorteile umfassend untersucht, die eine ausgewogene Ernährung in Österreich bringen würde. Ein Umstieg auf Bio-Lebensmittel bringt vergleichsweise wenig.
Physik - 10.08.2011

Zwei völlig verschiedene Quanten-Systeme wurden an der Technischen Universität (TU) Wien erfolgreich vereint. Das Ergebnis soll den Weg zu praxistauglichen Quanten-Computerchips ebnen. Quantencomputer gehörten schon seit Jahren zu den großen Zielen der Wissenschaft. Wenn ein gewöhnlicher Computer eine Liste von Aufgaben zu erledigen hat, muss er sie mühsam nacheinander abarbeiten.
Physik - Materialwissenschaft - 08.08.2011

Eine Flüssigkeit muss kein ungeordnetes Gewirr von Teilchen sein: Ein Forschungsteam der Technischen Universität (TU) Wien und der Universität Wien entdeckt neuartige Strukturen aus winzigen Teilchen, die in Flüssigkeiten schweben. Teilchen-Cluster in Flüssigkeiten können unter mechanischer Belastung Stränge ausbilden und dadurch ihre Fließeigenschaften dramatisch ändern.
Biowissenschaften - 03.08.2011

Moderne Computeranalyse als Forschungsgrundlage für die Zoologie: In einem gemeinsamen Projekt der Technischen Universität Wien und der Universität Wien werden Elefantenlaute genau analysiert. Elefanten und Menschen verstehen sich nicht besonders gut. In einigen Regionen Afrikas kommt es immer wieder zu Konflikten, die sowohl für Menschen als auch für die Elefanten tödlich ausgehen.
Physik - Elektrotechnik - 27.06.2011

Das neuartige Material Graphen verspricht schnellere optische und elektronische Bauteile zu ermöglichen. An der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität (TU) Wien konnten Lichtdetektoren aus Graphen erzeugt und erstmals genau analysiert werden. Es ist ein Material, in das die Wissenschaft große Hoffnung setzt: Graphen, eine wabenförmige Kohlenstoffstruktur aus nur einer einzigen Atomschicht, zeigt bemerkenswertes physikalisches Verhalten.
Karriere - 15.06.2011

Die Studie 'Leaky Pipeline' am Institut für Managementwissenschaften der Technischen Universität (TU) Wien zeigt auf, warum der Frauenanteil in den TU-Studienrichtungen und Fakultäten entlang der Karriereleiter kontinuierlich und stark sinkt. Seit mehreren Jahren setzt die TU Wien Aktivitäten, um mehr Mädchen und Frauen für die Technik zu interessieren und damit den Frauenanteil an der TU Wien in einem ersten Schritt bei den Studierenden und in weiterer Folge auch unter den MitarbeiterInnen signifikant zu erhöhen.
Umwelt - 26.05.2011

Klimawandel wird heute in den Medien viel diskutiert, aber was werden konkret die Auswirkungen sein? Wie wird der Klimawandel unsere Wasserressourcen beeinflussen? Werden Hochwässer in Zukunft ansteigen, werden Niederwässer öfter auftreten, ist noch genug Wasser vorhanden und wird die Wasserqualität sinken? Welche Anpassungsstrategien müssen gewählt werden? Um diese Fragen konkret für Österreich zu untersuchen, wurden die Technische Universität Wien und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik vom Lebensministerium und allen Landesregierungen Österreichs mit einer Studie beauftragt.
Innovation - Maschinenbau - 17.05.2011

Drucker, die dreidimensionale Objekte herstellen können, gibt es schon seit Jahren. An der TU Wien wurde nun allerdings ein Gerät entwickelt, das kleiner, leichter und billiger ist als gewöhnliche 3D-Drucker. Mit Druckern dieser Art könnte man in Zukunft kleine, maßgeschneiderte Objekte nach Bauplänen aus dem Internet zu Hause selbst produzieren ' und so etwa teures Geld für seltene Ersatzteile sparen.
Biowissenschaften - Umwelt - 10.05.2011

Genomische Untersuchungen an der Technischen Universität (TU) Wien werfen ein neues Licht auf Schimmelpilze - und ermöglichen neue Forschungsansätze für Pflanzenschutz und die Erzeugung von Biotreibstoff. Schimmelpilze haben es auch nicht leicht - aber wer ahnt schon, welche spannenden Konkurrenzkämpfe rund um Pflanzenwurzeln oder in fauligem Holz toben?
Physik - 01.05.2011

An der Technischen Universität (TU) Wien ist es gelungen, durch ausgeklügelte Atom-Chips quantenphysikalisch verknüpfte Atom-Zwillinge zu erzeugen. Bisher waren ähnliche Experimente nur mit Lichtteilchen möglich. Objekte, die voneinander weit entfernt sind, sich aber trotzdem nicht getrennt voneinander verstehen und beschreiben lassen - sie gehören zu den erstaunlichsten Merkwürdigkeiten der Quantenphysik.
Biowissenschaften - Gesundheit - 28.04.2011

Ein Ultramikroskop ermöglicht es an der TU Wien, große biologische Strukturen mit höchster Präzision abzubilden. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Alzheimerforschung bis zur Entwicklungsbiologie. Nina Jährling erhält dafür den Körner-Preis. Mit einem neu entwickelten ,,Ultramikroskop" lassen sich spannende Einblicke in die Biologie gewinnen.





