Eine ultradünne Glasfaser sendet Licht unterschiedlicher Wellenlängen aus. Mit Theorien, die über Plancks Strahlungsgesetz hinausgehen, lässt sich das präzise beschreiben.
Objekte, die kleiner sind als die Wellenlänge der Wärmestrahlung, können Wärme nicht effizient abstrahlen. Eine verallgemeinerte Strahlungstheorie wurde an der TU Wien experimentell bestätigt. Jedes Objekt um uns herum sendet Wärmestrahlung aus. Normalerweise lässt sich diese Strahlung sehr präzise mit dem Planck'schen Strahlungsgesetz beschreiben. Wenn allerdings das strahlende Objekt kleiner ist als die Wellenlänge der Wärmestrahlung, dann verhält es sich nach anderen Regeln und strahlt Energie nicht mehr effizient ab, wie ein Forschungsteam der TU Wien nun nachweisen konnte. Wichtig sind diese Erkenntnisse für das Wärmemanagement winziger Bauteile in der Nanotechnologie, aber auch für die Beschreibung von Mikropartikeln in der Luft, die unser Klima beeinflussen. Plancks Strahlungsgesetz - Im Jahr 1900 gelang es dem Physiker Max Planck, eine Formel für die Wärmeabstrahlung von Körpern anzugeben.
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