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Technische Universität Wien


Ergebnisse 161 - 180 von 618.


Innovation - 01.12.2020
TU Wien präsentiert den schnellsten Corona-Test der Welt
TU Wien präsentiert den schnellsten Corona-Test der Welt
Eine neuartige Bio-Chip-Technologie kann extrem kleine Zahlen von Viren verlässlich nachweisen - und das in bisher unerreichter Schnelligkeit. Bisherige Corona-Schnelltests beruhen auf bekannten Nachweisverfahren, wie sie auch schon für andere Viren verwendet wurden. An der TU Wien wurde nun allerdings eine neuartige Testmethode entwickelt, die auf einem veränderten Messprinzip beruht.

Astronomie & Weltraum - Labor - 27.11.2020
Laborexperimente könnten Rätsel um Mars-Mond Phobos lösen
Laborexperimente könnten Rätsel um Mars-Mond Phobos lösen
Was lässt die Oberfläche des Mars-Monds Phobos verwittern? Ergebnisse der TU Wien liefern wichtige Erkenntnisse, bald soll eine Weltraummission Gesteinsproben nehmen. Wetter in unserem Sinn gibt es im Weltraum natürlich keines - trotzdem kann Gestein auch im Vakuum des Alls ,,verwittern", wenn es andauernd von energiereichen Teilchen bombardiert wird, die etwa von der Sonne ausgesendet werden.

Chemie - Physik - 24.11.2020
Stabile Katalysatoren für die Energiewende
Stabile Katalysatoren für die Energiewende
Neue Messungen zeigen: Bei Katalysatoren für Wasserstoffproduktion oder CO2-Recycling kommt es nicht nur auf das Material an, sondern auch auf seine atomare Oberflächenstruktur. Auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Wirtschaft müssen wir eine ganze Reihe von Technologien perfektionieren - dazu zählt die elektrochemische Gewinnung von Wasserstoff aus Wasser, die Brennstoffzelle oder auch die Rückführung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre in den Kohlenstoffkreislauf.

Physik - Chemie - 23.11.2020
Lasertechnologie: Neuer Trick ermöglicht Infrarot-Laserpulse
Lasertechnologie: Neuer Trick ermöglicht Infrarot-Laserpulse
Mit Infrarotlicht kann man viele wichtige Moleküle nachweisen - doch starke, kurze Laserpulse in diesem Bereich waren bisher nur mit großem Aufwand möglich. An der TU Wien fand man eine Lösung. Gewöhnliche Festkörperl aser , wie man sie von Laser-Pointern kennt, erzeugen Licht im sichtbaren Bereich.

Physik - Materialwissenschaft - 19.11.2020
Altes Rätsel um ,,neue Sorte von Elektronen
Altes Rätsel um ,,neue Sorte von Elektronen
Warum emittieren bestimmte Materialien Elektronen mit einer ganz bestimmten Energie? An der TU Wien wurde das nun nach langer Zeit endlich geklärt. Elektronen verlassen ein bestimmtes Material, fliegen davon und werden gemessen - das ist in der Physik etwas ganz Alltägliches. Manche Materialien emittieren Elektronen, wenn man sie mit Licht bestrahlt, dann spricht man von ,,Photoelektronen".

Physik - 05.11.2020
Die Zähmung des Zufalls
Die Zähmung des Zufalls
Auf der ganzen Welt versucht man, neue Laser zu entwickeln. Einen ungewöhnlichen Ansatz verfolgt man nun an der TU Wien: Man nutzt die Macht des Zufalls. Will man Moleküle identifizieren, sind Terahertz-(THz-) Laser extrem nützlich: Viele Moleküle können nämlich ganz bestimmte Lichtwellenlängen aus dem THz-Bereich absorbieren.

Gesundheit - 27.10.2020
Krebsdiagnostik: Neue Technik zeigt ganze Tumorstücke in 3D
Krebsdiagnostik: Neue Technik zeigt ganze Tumorstücke in 3D
Bisher analysierte man Tumore nur anhand dünner Schnitte. An der TU Wien in Zusammenarbeit mit der TU München wurde nun eine Technik entwickelt, die erstmals ganze Stücke des Tumors in 3D sichtbar macht. Nach einer Krebsoperation ist die entscheidende Frage: Sind möglicherweise Krebszellen zurückgeblieben, die weiterwachsen können, oder wurde tatsächlich der gesamte Tumor entfernt? Um das herauszufinden, wird der Tumor in der Pathologie untersucht.

Gesundheit - 19.10.2020
COVID-19: Abstand und Masken sind nicht genug
COVID-19: Abstand und Masken sind nicht genug
Bisher stützte man sich auf jahrzehntealte Modelle, nun hat ein Fluiddynamik-Team die Ausbreitung winziger Tröpfchen neu analysiert: Masken und Abstand sind gut, aber nicht genug. Bilder Tröpfchen und Viren Tröpfchen haben begrenzte Reichweite, Aeorsole können aber größere Distanzen überbrücken Tröpfchen haben begrenzte Reichweite, Aeorsole können aber größere Distanzen überbrücken Maske tragen, Abstand halten, Menschenmassen meiden - das sind die gängigen Empfehlungen um die COVID-19-Epidemie einzudämmen.

Biowissenschaften - Informatik - 13.10.2020
Besseres Deep-Learning: Weniger Neuronen, mehr Intelligenz
Besseres Deep-Learning: Weniger Neuronen, mehr Intelligenz
Künstliche Intelligenz wird effizienter und zuverlässiger, wenn man sich enger an biologischen Vorbildern orientiert: Neue Ansätze der AI-Forschung bewähren sich im Experiment. Künstliche Intelligenz (AI) ist längst in unserem Alltag angekommen - von der Suchmaschine bis zum selbstfahrenden Auto. Das hat mit der gewaltigen Rechenleistung zu tun, die in den letzten Jahren verfügbar geworden ist.

Materialwissenschaft - Physik - 12.10.2020
Wenn Mensch und Maschine dieselbe Idee haben
Wenn Mensch und Maschine dieselbe Idee haben
Über Iridiumoxid muss man völlig anders nachdenken als bisher - zu diesem Ergebnis kam nun sowohl ein menschliches Forschungsteam als auch ein Machine Learning Algorithmus. Bilder Das Team an der TU Wien Mit Sicherheitsabstand im Labor: Nikolaus Resch, Gareth Parkinson, Michele Riva, Ulrike Diebold und Florian Kraushofer (von links) Mit Sicherheitsabstand im Labor: Nikolaus Resch, Gareth Parkinson, Michele Riva, Ulrike Diebold und Florian Kraushofer (von links) 1/2 Bilder Ein Blick aufs Experiment In dieser Vakuumkammer werden die Messungen durchgeführt.

Physik - Chemie - 06.10.2020
Die Jagd nach dem Kernzustand
Die Jagd nach dem Kernzustand
Was ist der niedrigste angeregte Kernzusstand von Thorium-Atomen? Neue Messungen sind ein Schritt hin zur direkten Laseranregung eines Atomkerns - und damit zum Bau einer Atomkern-Uhr. Das Messgerät Rasterelektronenmikroskopaufnahme der insgesamt 64 verwendeten maXs30-Mikrokalorimeter: Jedes einzelne Mikrokalorimeter ist 0,5 mal 0,5 Quadratmillimeter groß.

Chemie - Physik - 22.09.2020
Ein Katalysator zum Ein- und Ausschalten
Ein Katalysator zum Ein- und Ausschalten
Elektrochemische Reaktionen, die für die Zukunft der Energieversorgung eine wichtige Rolle spielen sollen, lassen sich nun durch Messungen der TU Wien und des DESY im Detail erklären. Bilder Perowskit Dünnfilmelektrode auf Y-dotiertem ZrO2 Einkristall. (Copyright: TU Wien, Download und Abdruck honorarfrei) 1/4 Bilder Elektrochemie-Team der TU Wien: Andreas Nenning, Harald Summerer, Alexander Opitz (vlnr) vor PLD (Pulsed Laser Deposition) Anlage.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.09.2020
Nervenzellen sind keine Alleskönner
Nervenzellen sind keine Alleskönner
Winzige Unterschiede zwischen einzelnen Nervenzellen können ihr Signalverhalten dramatisch verändern, zeigt eine Studie von TU Wien und Harvard Medical School. Ein Neuron Winzige anatomische Details einer Nervenzelle können ihr Signalverhalten entscheidend beeinflussen. Winzige anatomische Details einer Nervenzelle können ihr Signalverhalten entscheidend beeinflussen.

Umwelt - Wirtschaft - 16.09.2020
Österreichs Forstwirtschaft als Energielieferant
Österreichs Forstwirtschaft als Energielieferant
Eine Studie der TU Wien zeigt: Die Landund Forstwirtschaft könnte sich selbst mit Energie versorgen, wenn man forstwirtschaftliche Reststoffe in Biodiesel und Biogas umwandelt. Bei den Messungen an der TU Wien DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) Die Landund Forstwirtschaft benötigt große Mengen an Energie: Der Verbrauch von fossilem Diesel und Erdgas in diesem Sektor ist für etwa 1,1 % der gesamten österreichischen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich.

Physik - Materialwissenschaft - 14.09.2020
Neuer magnetoelektrischer Effekt entdeckt
Neuer magnetoelektrischer Effekt entdeckt
Auf sehr ungewöhnliche Weise sind elektrische und magnetische Eigenschaften eines bestimmten Kristalls miteinander verbunden - an der TU Wien wurde das Phänomen entdeckt und erklärt. Elektrizität und Magnetismus hängen eng miteinander zusammen: Stromleitungen erzeugen ein Magnetfeld, rotierende Magnete in einem Generator erzeugen Strom.

Physik - Materialwissenschaft - 31.08.2020
Achtung, das Elektron ist zu schnell!
Achtung, das Elektron ist zu schnell!
Warum liefern unterschiedliche Messungen von Materialeigenschaften manchmal unterschiedliche Ergebnisse? Ein Forschungsteam geleitet von der TU Wien fand nun eine wichtige Antwort. Ein Kolibri, der 50mal pro Sekunde mit den Flügeln schlägt, ist schwer zu fotografieren. Die Belichtungszeit muss deutlich kürzer sein als die charakteristische Zeitskala des Flügelschlags, sonst sieht man nur verschwommene Farbflecken.

Mathematik - 24.08.2020
Angewandte Geometrie: Das Gitter mit Spezialbegabung
Angewandte Geometrie: Das Gitter mit Spezialbegabung
Eine verblüffende Konstruktionsmethode für gekrümmte Strukturen wurde an der TU Wien entwickelt: Mit einem Handgriff werden flache Gitter zur 3D-Form. Wie kann man etwas Flaches zu etwas Dreidimensionalem machen? In der Architektur und im Design spielt diese Frage oft eine wichtige Rolle.

Mathematik - 21.08.2020
The Mathematical Magic of Bending Grids
The Mathematical Magic of Bending Grids
An amazing construction method for curved structures was developed at TU Wien (Vienna): With a flick of the wrist, flat grids become a 3D shape. How can you turn something flat into something three-dimensional? In architecture and design this question often plays an important role. A team of mathematicians from TU Wien (Vienna) has now presented a technique that solves this problem in an amazingly simple way: You choose any curved surface and from its shape you can calculate a flat grid of straight bars that can be folded out to the desired curved structure with a single movement.

Physik - Materialwissenschaft - 03.08.2020
Die große Kunst der kleinen Löcher
Die große Kunst der kleinen Löcher
Wie kann man eine atomare Materialschicht perforieren und die darunterliegende unversehrt lassen? An der TU Wien entwickelte man eine Technik zur Bearbeitung von Oberflächen auf atomarer Skala. Niemand kann eine Pistolenkugel so durch eine Banane schießen, dass die Schale durchlöchert wird, die Banane aber heil bleibt.

Umwelt - Geschichte & Archeologie - 23.07.2020
Hochwasserdaten aus 500 Jahren: Europas Flüsse und das Klima
Hochwasserdaten aus 500 Jahren: Europas Flüsse und das Klima
Eine Analyse von 500 Jahren Hochwassergeschichte beweist die Auswirkungen des Klimawandels. Europas Flusshochwasser haben sich verändert, sagt eine internationale Studie, geleitet von der TU Wien, die nun im Fachjournal ,,Nature" erschien. Flüsse, die über die Ufer treten, richten gewaltigen Schaden an: Weltweit schätzt man die jährlichen Flusshochwasserschäden auf über 100 Milliarden Dollar - und sie steigen weiter.