Österreichs Forstwirtschaft als Energielieferant

Bei den Messungen an der TU Wien DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik
Bei den Messungen an der TU Wien DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r)
Bei den Messungen an der TU Wien DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) - Eine Studie der TU Wien zeigt: Die Landund Forstwirtschaft könnte sich selbst mit Energie versorgen, wenn man forstwirtschaftliche Reststoffe in Biodiesel und Biogas umwandelt. Bei den Messungen an der TU Wien DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) Die Landund Forstwirtschaft benötigt große Mengen an Energie: Der Verbrauch von fossilem Diesel und Erdgas in diesem Sektor ist für etwa 1,1 % der gesamten österreichischen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Gleichzeitig fallen aber in der Forstwirtschaft auch große Mengen von Schadholz und biogenen Reststoffen an, die zwar für eine stoffliche Verwertung ungeeignet sind, aus denen aber erneuerbare Energieträger wie Biodiesel oder Biogas hergestellt werden können. An der TU Wien forscht man seit Jahren an Methoden, biogene Rohund Reststoffe auf umweltfreundliche Weise zu nutzen. Am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften der TU Wien wurde nun eine Machbarkeitsstudie erstellt. Sie zeigt, dass die Landund Forstwirtschaft ganz auf fossile Kraftstoffe verzichten könnte, wenn man Reststoffe sinnvoll nutzt. Empfohlen wird nun die Errichtung eines ,,Reallabors", um genau zu untersuchen, wie die bereits erprobten Methoden großtechnisch optimal umgesetzt werden können.
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