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Jenes Plastik erhöht möglicherweise Metastasierung von Tumoren. C: Pexels / mali maeder Der Magen-Darm-Trakt ist der Forschung bereits als wesentliches Depot des menschlichen Körpers für die winzig kleinen Kunststoffteilchen bekannt. Ein Forschungskonsortium bestehend aus der Universität Wien, der Medizinischen Universität Wien und weiteren Partnern unter der Leitung der CBmed GmbH in Graz hat nun die Auswirkungen von Mikround Nanoplastikpartikeln (MNPs) auf Krebszellen im menschlichen Magen-Darm-Trakt untersucht. Dabei zeigte sich, dass MNPs deutlich länger in der Zelle verbleiben, da diese bei der Zellteilung an die neu gebildete Zelle weitergegeben werden. Die Ausbreitung von Krebszellen im Körper könnte durch jene MNPs außerdem gefördert werden. Die Studienergebnisse wurden aktuell im Fachjournal Chemospheres publiziert. Beim Atmen oder auch beim Essen nehmen wir Mikround Nanoplastikpartikel (MNPs) in den Körper auf - bis zu fünf Gramm (das entspricht dem Gewicht einer Kreditkarte) kommen so pro Woche in den Magen-Darm-Trakt.
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