Leuchtendes Potenzial fehlender Atome

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Einzelne Stickstoff-Leerstellen, die durch Elektronenbestrahlung in hexagonalem
Einzelne Stickstoff-Leerstellen, die durch Elektronenbestrahlung in hexagonalem Bornitrid erzeugt wurden. In diesem gefilterten und gefärbten rastertransmissionselektronenmikroskopischen Bild zeigen die Stickstoffatome einen helleren Kontrast, und die Leerstelle ist als dreieckiger dunkler Kontrast oben links sichtbar.
Einzelne Stickstoff-Leerstellen, die durch Elektronenbestrahlung in hexagonalem Bornitrid erzeugt wurden. In diesem gefilterten und gefärbten rastertransmissionselektronenmikroskopischen Bild zeigen die Stickstoffatome einen helleren Kontrast, und die Leerstelle ist als dreieckiger dunkler Kontrast oben links sichtbar. Einatomige Leerstellen in atomar dünnen Isolatoren im Ultrahochvakuum erzeugt Einzelne Lichtteilchen finden Anwendung in der Quanteninformationsverarbeitung, in Informationsnetzen und in Sensoren. Sie können von Fehlern im Atomgitter des atomdünnen Isolators hexagonales Bornitrid ausgestrahlt werden. Als atomare Struktur, die dafür verantwortlich sein könnte, wurden fehlende Stickstoffatome vermutet. Allerdings ist es schwierig, diese kontrolliert zu entfernen. Ein Team an der Fakultät für Physik der Universität Wien hat nun mithilfe eines Rastertransmissionselektronenmikroskops im Ultrahochvakuum gezeigt, dass einzelne Atome tatsächlich herausgeschleudert werden können.
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