Neuer CT-Scanner zeigt detailliert Lungenschäden nach Covid-19-Erkrankung

Mithilfe des neuen Photon-Counting Computertomographen können subtile Lungenschäden von Patient:innen mit anhaltenden Corona-Symptomen erkannt werden. Dies könnte dazu beitragen, die Gründe für Long-Covid zu erforschen und Patient:innen zu identifizieren, die für eine frühzeitige Therapie in Frage kommen, wie eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung einer Forschungsgruppe der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin von MedUni Wien und AKH Wien zeigt. Die Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der MedUni Wien verfügt über einen der weltweit ersten Photon-Counting Computertomographen (PCD CT). Der modernste CT-Scanner kann mittels neuartiger Detektoren, welche einzelne Photonen messen, ultrahoch aufgelöste Bilder der Lunge bei gleichzeitig niedrigerer Strahlenexposition liefern. In einer kürzlich im Top-Journal Radiology erschienenen Studie konnten die Forscher:innen zeigen, dass mithilfe der neuen Detektortechnologie subtile Lungenveränderungen bei Long-Covid-Patient:innen nachgewiesen werden können. Alle an der Untersuchung teilnehmenden Personen hatten nach Überstandener Erkrankung weiterhin Symptome wie Atemnot, Husten oder Müdigkeit.
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