TU Graz entwickelt Screeningsystem für Lungengeräuschanalyse

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In insgesamt 16 Kanälen zeichnet das an der TU Graz entwickelte Aufnahmegerät di
In insgesamt 16 Kanälen zeichnet das an der TU Graz entwickelte Aufnahmegerät die Lungengeräusche während der Atmung auf. © TU Graz
In insgesamt 16 Kanälen zeichnet das an der TU Graz entwickelte Aufnahmegerät die Lungengeräusche während der Atmung auf. TU Graz - Das Mehrkanal-Aufnahmegerät für krankhafte Lungengeräusche und die dazugehörige automatische Geräuschanalyse könnten bestehende Screening-Methoden zur Früherkennung zum Beispiel von Covid-19-Infektionen unterstützen. Hierfür benötigt es nun klinische Daten und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Bildmaterial zum Download am Ende des Textes Es pfeift, es zischt, es rasselt: Unser Körper gibt laufend Geräusche von sich, die (zum Glück) nicht immer mit dem freien Ohr hörbar sind. Das Auftreten bestimmter Geräusche oder Änderungen in den normalen Tönen kann ein Hinweis auf Erkrankungen sein. Am Beispiel der Lunge hat sich ein Forschungsteam der TU Graz intensiv mit der Geräuschaufzeichnung und der Entwicklung von computergestützten Analysemethoden als Ergänzung für die medizinische Diagnose befasst. Die Arbeiten mündeten vor einigen Monaten in einem Prototypen eines Mehrkanal-Aufnahmegeräts und der laufenden Entwicklung eines dazugehörigen computergestützten Diagnosesystems.
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