Quantencomputer: JKU-Forschung setzt nächsten Schritt
Quantencomputer sind ein - einstweilen noch fernes - Ziel der Forschung. ForscherInnen der JKU haben nun einen Schritt in diese Richtung gesetzt. Eines der Probleme: Solche Computer weisen Strukturen auf, die oft nur ein Atom dünn sind. Dennoch müsste man auch in diesem Maßstab genaue Lokalisierungen vornehmen. Wie das gehen könnte, haben ForscherInnen der Johannes Kepler Universität Linz nun gezeigt. Um einen Quantencomputer zu bauen, benötigt man 3D-Architekturen, die aus einzelnen Phosphoratomen in Silizium bestehen. Die Herstellung dieser Strukturen ist sehr schwierig, da sie auf Manipulation von einzelnen Atomen beruht.




