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Biowissenschaften - Umwelt - 29.01.2014
Schmetterlinge reagieren stark auf Klimaerwärmung
Schmetterlinge reagieren stark auf Klimaerwärmung
Viele Tierund Pflanzenarten verlassen in Folge der Klimaerwärmung ihre bisherigen Verbreitungsgebiete und wandern langsam nach Norden oder in höhere Gebirgslagen. Bestehende Schutzgebiete werden möglicherweise auf lange Sicht nicht mehr jene Arten beherbergen, für deren Schutz sie einst bestimmt waren.

Gesundheit - 29.01.2014
Lavendelöl hilft bei Angststörung
Kein sprichwörtlicher "Lavendel": Lavendelöl-Kapseln helfen gegen Angststörungen. Das haben Wissenschafter aus Wien sowie aus Berlin, München und Werneck in Deutschland jetzt mit einer groß angelegten und mit Placebo-Kontrolle durchgeführten Studie bewiesen.

Informatik / Telekom - Mathematik - 28.01.2014
Gerecht geteilt
Gerecht geteilt
Wissenschafter der Uni Graz entwickelt Methode zur Gütertrennung Wer bekommt die Postkartensammlung, wer den Goldhamster? Im Falle einer Scheidung oder Erbschaft kommt es regelmäßig zu Streitigkeiten bei der Zuordnung der Habseligkeiten. Ao.Univ.- Christian Klamler vom Institut für Finanzwissenschaft und Öffentliche Wirtschaft der Uni Graz hat mit den amerikanischen Koautoren Steven Brams und Marc Kilgour einen Algorithmus entwickelt, wie Güter mit ideellem Wert fair und neidfrei aufgeteilt werden können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.01.2014
Cannabiskonsum während der Schwangerschaft gefährdet die Hirnentwicklung von Babys
Cannabiskonsum während der Schwangerschaft gefährdet die Hirnentwicklung von Babys
Eine aktuelle Studie, die von Tibor Harkany vom Zentrum für Hirnforschung an der MedUni Wien geleitet und gemeinsam mit ein Team von ForscherInnen des schwedischen Karolinska Institutet und der US-amerikanischen Mount Sinai School of Medicine erstellt wurde, zeigt, dass Cannabiskonsum während der Schwangerschaft die Gehirnentwicklung des Fötus beeinträchtigen und nach der Geburt langfristige Schädigungen hervorrufen kann.

Biowissenschaften - 27.01.2014
Wir haben vier Gliedmaßen, weil wir einen Bauch haben
Wir haben vier Gliedmaßen, weil wir einen Bauch haben
Heute steht fest, dass alle Wirbeltiere, die über einen Kiefer verfügen, auch vier Flossen oder Gliedmaßen haben - ein Paar vorne und eines hinten. Das war nicht immer so: Im Laufe der Evolution hat sich die Anordnung von Flossen, Flügeln, Armen und Beinen verändert. Trotzdem gaben sich bereits unsere frühesten Vorfahren mit der gleichbleibenden Anordnung von zwei Paar Gliedmaßen zufrieden: Warum?

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 27.01.2014
Neues Antihormon-Medikament bei Prostatakrebs erfolgreich getestet
Ein relativ neues Arzneimittel, das den Androgen-Signalweg auf mehrfacher Ebene blockiert, hilft Männern mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom, bei denen eine Kastration per Medikament oder Chirurgie keine Wirkung mehr zeigt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.01.2014
Protein als Schlüssel zur Gehirnentwicklung identifiziert
Forscher der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben ein bestimmtes Protein, die Histon-Deacetylase 2 (HDAC2), als essenziell für die Gehirnentwicklung identifiziert. Die im Top-Journal 'Development“ publizierten Erkenntnisse sind wichtig, um Medikamente gegen neurologische Erkrankungen entwickeln zu können.

Gesundheit - 22.01.2014
CD-Labor erforscht Potenzial von Thiomeren für die Behandlung des Trockenen Auges
Thiomere sind modifizierte Biopolymere, eine Substanzgruppe mit großem Potenzial für die Augenheilkunde. Thiomere sind für die Behandlung des Trockenen Auges geeigne7. Im CD-Labor, das am Mittwoch an der MedUni Wien eröffnet wird, soll dieses Potenzial weiter erforscht werden, aber auch andere ophthalmologische Applikationen von Thiomeren untersucht werden.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - 20.01.2014
Viren lassen Flamingo-Population in Afrika verschwinden
Ein Team um den Virenökologen Peter Peduzzi und den Algenforscher Michael Schagerl, beide von der Universität Wien, fand die Ursache für das massenhafte Verschwinden der in den Sodaseen des ostafrikanischen Rift Valley beheimateten Flamingo-Populationen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.01.2014
Nicht nur sauber sondern rein: ForscherInnen zeigen, wie die
Nicht nur sauber sondern rein: ForscherInnen zeigen, wie die "Müllabfuhr" in Zellen funktioniert
Nicht nur sauber sondern rein: ForscherInnen zeigen, wie die "Müllabfuhr" in Zellen funktioniert Neue Forschungsergebnisse des Teams um Claudine Kraft von den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeichnen ein noch genaueres Bild davon, wie die "Müllabfuhr" in Zellen abläuft.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.01.2014
Wie kommen Hitze liebende Bakterien in die Arktis?
Wie kommen Hitze liebende Bakterien in die Arktis?
Evolutionäre Anpassung oder doch eher passive Verbreitung: Was bestimmt die mikrobielle Diversität in der Umwelt? Ein internationales Team erforschte die Biogeographie von Sporen Hitze liebender Bakterien im kalten Meeresboden und fand Erstaunliches: Physikalische Verbreitungsbarrieren gibt es auch für einzellige Kleinstlebewesen, und sie beeinflussen die lokale Diversität mariner Mikroorganismen.

Physik / Materialwissenschaft - 13.01.2014
Durchbruch bei Transistoren-Entwicklung: JKU-ForscherInnen nutzen Zugang zu Synchrotron
Durchbruch bei Transistoren-Entwicklung: JKU-ForscherInnen nutzen Zugang zu Synchrotron
Moderne Forschung benötigt High-tech-Instrumente. Diese wiederum sind extrem teuer - einzelne Universitäten können sich entsprechende Einrichtungen nicht immer leisten. Dank einer Kooperation mit europäischen Großforschungsanlagen hat auch die JKU Zugang zu einem Synchrotron - und kann mit riesigen Maschinen den kleinsten Teilchen auf die Spur kommen.

Physik / Materialwissenschaft - 09.01.2014
Die Suche nach der Neutronenwelle
Die Suche nach der Neutronenwelle
Neutronen und ihre Welleneigenschaften: Ein bahnbrechendes Experiment, durchgeführt 1974 am Atominstitut, feiert Geburtstag. Es war sicher eines der bedeutendsten Experimente, die je in Österreich durchgeführt wurden: Vor 40 Jahren, am 11. Jänner 1971, konnte Prof. Helmut Rauch und sein Team am Wiener Atominstitut erstmals nachweisen, dass Neutronen wellenartige Interferenzeigenschaften ähnlich wie Licht haben.

Gesundheit - 09.01.2014
70 Prozent der Kokain-Proben sind mit einem Wurmmittel verunreinigt
Ein alarmierendes Ergebnis: In über 70 Prozent der Proben, die in der Vergangenheit als Kokain verkauft wurden, ist neben dem Suchtmittel auch ein für den Menschen gefährliches Wurmmittel aus der Tiermedizin enthalten. Diese gesundheitsgefährdende Praxis von Dealern wurde nun am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien untersucht.

Gesundheit - 08.01.2014
Brustkrebs: Einschätzung des Erfolgs der Antihormontherapie möglich?
Verursacht ein höherer Östrogenspiegel die schlechte Prognose von übergewichtigen Krebspatientinnen unter Aromatasehemmertherapie? WissenschafterInnen des Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien untersuchten diese Frage und identifizierten dabei einen vielversprechenden Marker. Dieser könnte künftig als Verlaufsparameter zur Einschätzung des Erfolgs von endokrinen Therapien dienen.

Gesundheit - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 08.01.2014
Seelische Gesundheit der Österreicher soll genau untersucht werden
Eine neue Studie soll Lücken im Wissen über die Verbreitung von "Leiden der österreichischen Seele" und die Versorgungssituation der Betroffenen schließen.

Gesundheit - 08.01.2014
Brustkrebs: Neuer Marker könnte Einschätzung des Erfolgs der Antihormontherapie ermöglichen
Verursacht ein höherer Östrogenspiegel die schlechte Prognose von übergewichtigen Krebspatientinnen unter Aromatasehemmertherapie? WissenschafterInnen des Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien untersuchten diese Frage und identifizierten dabei einen vielversprechenden Marker. Dieser könnte künftig als Verlaufsparameter zur Einschätzung des Erfolgs von endokrinen Therapien dienen.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 02.01.2014
Vielfältige Forschung in den Christian Doppler Labors
Vielfältige Forschung in den Christian Doppler Labors
Bei der anwendungsnahen Forschung ist die TU Wien außerordentlich erfolgreich. Hier ein Überblick über die CD-Labors Christian Doppler (CD)-Labors werden an Universitäten oder außeruniversitären Forschungsinstitutionen für maximal sieben Jahre eingerichtet. Rund um eine(n) talentierte(n) meist jüngere(n) WissenschaftlerIn arbeitet eine Forschungsgruppe im Bereich anwendungsorientierter Grundlagenforschung an der Lösung industrieller Probleme.
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