Wie Big Data die Geschichts- und Kunstwissenschaft beeinflusst

Gudrun Gersmann und Hubertus Kohle sprechen über Data Science in den Geisteswissenschaften. Bei der vierten Vorlesung der Vortragsreihe "What is Data Science?" der Forschungsplattform "Data Science @ Uni Vienna" liegt der Schwerpunkt auf dem Bereich der Geisteswissenschaften. Am Donnerstag, 4. April, werden die Historikerin Gudrun Gersmann von der Universität Köln und der Kunsthistoriker Hubertus Kohle von der LMU München über die Auswirkungen von Data Science in Kunst, Geschichte und Literatur sprechen. Big Data ist derzeit auch in den Geisteswissenschaften allgegenwärtig: In der Vorlesung werden die Auswirkungen neuer datenzentrierter methodischer Verfahren für die Geschichtsund Kunstwissenschaft vorgestellt und diskutiert. Was bedeutet es, wenn Bildwissenschaftler Tausende von Bildern gleichzeitig visualisieren und untersuchen können? Welche neuen Erkenntnisse bringt es HistorikerInnen, wenn große Datenbanken wie "digi press" nach bestimmten Parametern durchsucht werden können? Gudrun Gersmann - Gudrun Gersmann studierte Geschichte, Romanistik und Germanistik in Bochum, Genf und Paris. Von 2007 bis 2012 war sie Direktorin des Deutschen Historischen Institutes in Paris. Von 2002 bis 2004 war sie Professorin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der RWTH Aachen, danach wechselte sie an die Universität zu Köln.
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