UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik bleibt an der MedUni Wien
Der UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik bleibt an der MedUni Wien. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur und die Medizinische Universität Wien haben die gemeinsame Kooperation über eine Laufzeit von weiteren vier Jahren verlängert. Der Lehrstuhl befasst sich mit gesellschaftlichen ethischen Fragen rund um den wissenschaftlichen Fortschritt. Gemeinsam mit dem UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik haben die Medizinische Universität Wien und die UNESCO im Jahr 2016 die erste akademische Institution dieser Art ins Leben gerufen, die an einer österreichischen Universität existiert. In Übereinstimmung mit den Zielen der UNESCO (der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) arbeitet der Lehrstuhl unter der Leitung von Christiane Druml, Leiterin der medizinischen Sammlungen der MedUni Wien am Josephinum und Vorsitzende der Bioethik-Kommission des Bundeskanzlers , eng mit anderen Universitäten und außeruniversitären Institutionen im In- und Ausland im Bereich Bioethik zusammen. Bioethik von zunehmender Bedeutung - Die Bioethik setzt sich mit grundsätzlichen Fragen des Seins auseinander, wie etwa dem Anfang und Ende des Lebens. Sie deckt ein großes Spektrum an Forschungsgebieten ab.
