
Aglaée Degros, Leiterin des Instituts für Städtebau an der TU Graz, beschreibt, wie kleine und mittelgroße Städte Herausforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bewältigen können. Wenig nachhaltige Mobilitätsformen, Leerstände im Zentrumsbereich und Stagnation bei der Umsetzung der Energiewende treffen insbesondere kleine und mittelgroße Städte und Stadtregionen Europas. Das Institut für Städtebau der TU Graz widmet sich diesem Thema und bietet in Zusammenarbeit mit der TU Wien und dem Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) eine Weiterbildung in nachhaltiger Stadtentwicklung für Praktikerinnen und Praktiker in Stadtplanungsämtern an. Zunehmende Leerstände im Zentrumsbereich, Schwierigkeiten beim Management einer nachhaltigen Mobilität oder in der Erhaltung der soziokulturellen Infrastruktur sowie fehlende Energieraumplanung treffen insbesondere kleine und mittelgroße Städte. Kleine und mittelgroße Städte im Mittelpunkt!. Eine Überwiegende Mehrheit der Österreichischen Städte sind kleine oder mittelgroße Städte und Stadtregionen. Dennoch sind diese Gebiete aus der Perspektive von Stadtplanung und Stadtforschung weit weniger bearbeitet als große Städte und Metropolen.
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