Aufgebaut ist das Studium Generale in 12 Modulen aus unterschiedlichen Fachbereichen
Die Universität Wien eröffnet im Rahmen des "Studium Generale - das nachberufliche Studium" eine Zusammenschau aus 12 Fachbereichen - kompakt absolvierbar für die Zielgruppe 55+. Mit Start im März 2019 stellt es das erste nachberufliche Studium mit akademischem Abschluss in Österreich dar. Das Allgemeinwissen vertiefen und sich mit aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen fundiert auseinandersetzen: Das liegt oftmals im Interesse von Personen, die sich in der nachberuflichen Phase befinden. Als Alternative zu einem Regelstudium hat die Universität Wien nun speziell für Personen über 55 Jahre eine Zusammenschau aus ausgewählten wissenschaftlichen Disziplinen konzipiert und diese zu einem "Studium Generale" gebündelt. "Ein Studium nach der Berufslaufbahn eröffnet die Möglichkeit, vieles von dem zu erfahren, was man schon immer wissen wollte, wofür aber nie Zeit geblieben ist", erläutert Herbert Ipser, stellvertretender wissenschaftlicher Leiter des Studiums. Interessensgeleitetes Wissen - Aufgebaut ist das Studium Generale in 12 Modulen aus unterschiedlichen Fachbereichen (Kommunikationswissenschaften, Soziologie, Molekularbiologie bis hin zu Recht, Philosophie und Theologie), die exklusiv für Studierende in der nachberuflichen Phase konzipiert sind. Ziel ist es, sich mit Grundlagenwissen und Forschungsperspektiven mit Bezug auf gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen zu befassen.
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