Einige Versuchspersonen spielten das Computerspiel ,,Gone Home", bei dem das Storytelling im Mittelpunkt steht. (Foto: Sandra Meyndt/Universität Freiburg)
Erzählerische Elemente in Computerspielen wirken sich positiv auf die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Psychologiestudenten Daniel Bormann von der Universität Freiburg und des Innsbrucker Psychologen Prof. Tobias Greitemeyer. Erzählerische Elemente in Computerspielen können bei den Nutzerinnen und Nutzern die Illusion verstärken, Teil des Szenarios und der Handlung zu sein. Diese so genannte Immersion wirkt sich positiv auf die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse aus: auf das Streben nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Bezogenheit. Zudem kann die Simulation sozialer Erfahrung in Computerspielen die als Theory of Mind bezeichnete Fähigkeit verbessern, Bewusstseinsvorgänge wie Emotionen, Bedürfnisse, Ideen, Absichten, Erwartungen und Meinungen bei anderen Personen zu erkennen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Psychologiestudenten Daniel Bormann von der Universität Freiburg und des Psychologen Prof. Tobias Greitemeyer von der Universität Innsbruck, die nun in der Fachzeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlicht worden ist. Befriedigendere Spielerfahrung.
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