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(Bild: Pixabay CC0) - Der Vorarlberger Werkstoffspezialist Getzner stiftet eine Professur für Eisenbahnbau und -betrieb an der Universität Innsbruck. Der Forschungsbereich wird sich auf die Themen Oberbau und Fahrweg konzentrieren und ein neues Kompetenzzentrum dafür etablieren. Forschungsarbeiten mit Bezug zur Nachhaltigkeit sollen zeigen, dass die Bahn wirklich in der Lage ist, die "grüne" Alternative für die Mobilität der Zukunft zu sein. Die Österreichische Bahnindustrie hat eine Exportquote von über 64 % und einen Weltmarktanteil von 5 %. "Als innovatives Unternehmen ist es uns ein Herzensanliegen, Ausbildung und Forschung im Bereich Eisenbahnwesen in Westösterreich zu sichern, um unserem hohen Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden", sagt Thomas Gamsjäger, Leiter des Geschäftsbereichs Bahn der Getzner Werkstoffe GmbH. Der Vorarlberger Hersteller von Lösungen zur Schwingungsisolierung und zum Erschütterungsschutz ist spezialisiert in den Bereichen Bahn, Bau und Industrie und entwickelt hierfür zukunftsweisende Polyurethan-Werkstoffe wie Sylomer , Sylodyn oder Sylodamp. Als weltweit führender Spezialist auf dem Gebiet wird das Unternehmen in den nächsten fünf Jahren insgesamt knapp 700.
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