Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Das Vorhandensein von Ärzten in der Familie kann sich auch positiv auf den Studi
Das Vorhandensein von Ärzten in der Familie kann sich auch positiv auf den Studienerfolg auswirken (Copyright: Hamza Butt/flickr.com/
Psychologieund Medizinstudierende in Österreich haben häufig Verwandte in den gleichen Professionen. In Österreich haben nicht nur Medizinstudierende, sondern auch Studierende der Psychologie gehäuft ÄrztInnen in ihrer Verwandtschaft - das konnten Ulrich Tran und Martin Voracek von der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien herausfinden. Unter den Studierenden beider Studienrichtungen finden sich zudem auch öfter Verwandte in den Berufsfeldern Psychologie und Psychotherapie. Die im Fachblatt "BMC Medical Education" publizierte Studie beruht auf Zensusdaten und ist das Ergebnis einer erstmaligen Forschungskooperation aller öffentlichen Universitäten in Österreich, an denen Psychologie und Medizin gelehrt wird. Internationale Studien zeigen seit langem, dass Studierende der Medizin häufiger ÄrztInnen in ihrer Verwandtschaft haben. Oft ist ein Elternteil, überwiegend der Vater, selbst in der ärztlichen Profession tätig. ÄrztInnen kommen aber nicht nur in den Familien von Medizinstudierenden, sondern auch in den Familien von Psychologiestudierenden gehäuft vor.
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