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Medizinische Universität Wien


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Gesundheit - Biowissenschaften - 30.07.2015
Neudefinition der Behandlungsstandards in der Brustkrebstherapie
Antihormone und Bisphosphonate können sowohl die Rückfallrate als auch die Sterblichkeit bei hormonabhängigem Brustkrebs senken. Das ist das Ergebnis zweier Studien, die in der aktuellen Ausgabe des Top-Magazins 'Lancet' veröffentlicht wurden. Das Comprehensive Cancer Center Vienna der MedUni Wien ist durch die WissenschafterInnen rund um seinen stellvertretenden Leiter, Michael Gnant, prominent an der Erstellung dieser zwei Metaanalysen beteiligt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.07.2015
Mechanismus zur Regulierung der Zellgröße entschlüsselt
Jede Zelle des menschlichen Körpers muss eine ganz bestimmte Größe haben, um richtig zu funktionieren. Jetzt wurde von der Arbeitsgruppe von Markus Hengstschläger vom Institut für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien ein neuer Mechanismus entdeckt, der die Zellgröße reguliert.

Gesundheit - 13.07.2015
Neue Operationstechnik erhält Nierenfunktion nach Tumorentfernung
Nierenkarzinome zählen zu den häufigsten Krebsarten. Um ihre vielfältigen Funktionen zu bewahren, wird möglichst nicht das ganze Organ, sondern nur ein Teil entfernt.

Gesundheit - 25.06.2015
Neuer Ansatz für eine erfolgreiche Impfung gegen Chlamydien-Infektionen
Chlamydien sind die häufigsten, sexuell übertragenen, bakteriellen Erreger weltweit.

Gesundheit - Chemie - 22.06.2015
Erster eindeutiger Nachweis für Zusammenhang von Rauchen und Prostatakrebs
Rauchen ist bekannt als Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Tumore. Was den Zusammenhang von Rauchen und Prostatakarzinom betrifft, zeigten bisherige Studien jedoch widersprüchliche Resultate. Eine internationale Studie unter der Leitung von MedUni Wien und Universitätsspital Basel belegt nun erstmals einen deutlichen Zusammenhang.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.06.2015
Neue Methode zur Untersuchung von Lebertumoren
Bei Adenomen handelt es sich um seltene Geschwulste in der Leber, die sich zu einem bestimmten Prozentanteil in bösartige Tumore entwickeln können. Mittels einer neuartigen MR-(Magnetresonanz)-Untersuchung an der MedUni Wien lassen sich nun Adenome klassifizieren, ohne dass invasiv Gewebeproben aus dem Körper der PatientInnen entnommen werden müssen.

Gesundheit - 16.06.2015
ForscherInnen der MedUni Wien mit Wilhelm-Auerswald-Preis für beste medizinische Doktorarbeiten ausgezeichnet
Bei der heurigen Vergabe der Wilhelm-Auerswald-Preise für die besten medizinische Doktorarbeiten an einer österreichischen Universität durch die Gesellschaft der Ärzte in Wien wurden Forschende der MedUni Wien mit dem Hauptpreis sowie dem zweiten und dritten Platz ausgezeichnet. Bereits zum 24. Mal vergab die Gesellschaft der Ärzte in Wien den Wilhelm-Auerswald-Preis für die beste an einer österreichischen Universität verfasste medizinische Doktorarbeit.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.06.2015
Brustkrebszellen bilden Metastasen - verantwortliches Gen identifiziert
Eine bestimmte menschliche Genvariante macht Brustkrebszellen aggressiver. Diese sind nicht nur resistenter gegen Chemotherapien, sondern sie verlassen auch den Primärtumor und lassen sich in anderen Körperregionen in Form von Metastasen nieder. Ein dafür wesentlich verantwortliches Gen, AF1q, wurde nun von einer internationalen Forschungsgruppe rund um Lukas Kenner von der MedUni Wien und William Tse vom James Graham Brown Cancer Center an der University of Louisville identifiziert und als möglicher Ansatzpunkt für genauere Diagnosen und mögliche zielgerichtete Therapieansätze erkannt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.06.2015
Neuer Einblick in die Komplexität der Genregulation
ForscherInnen an den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien sowie an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) sind auf einen völlig neuen Aspekt der Genregulation gestoßen, den sie Exitron-Spleißen nennen. Ihre Erkenntnisse, die kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Genome Research publiziert wurden, sind wichtig zur Erklärung der Komplexität der Genregulation und ihrer Anpassung auf Signale der Entwicklung und der Umwelt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.06.2015
Abteilung für Biomedizinische Forschung als Prüfeinrichtung für GLP-Studien rezertifiziert
Die Abteilung für Biomedizinische Forschung der MedUni Wien hat erfolgreich eine Re-Zertifizierung nach den internationalen Good Laboratory Practice Standards (GLP) abgeschlossen. Damit ist die Abteilung als Prüfeinrichtung weiterhin berechtigt, toxikologische und pharmakologische Studien nach GLP durchzuführen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 01.06.2015
Polkörperuntersuchung bringt bessere Ergebnisse bei In-vitro-Fertilisation
Vor zehn Jahren etablierten der österreichische IVF-Pionier Wilfried Feichtinger und Markus Hengstschläger, Leiter des Instituts für Medizinische Genetik der MedUni Wien, die Polkörper-Analyse in der In-vitro-Fertilisierung (IVF). Eine Auswertung der Ergebnisse von 351 Patientinnen zeigte jetzt fast eine Verdoppelung der Lebendgeburtraten durch diese Form der Präimplantationsdiagnostik.

Biowissenschaften - Gesundheit - 26.05.2015
Mutiertes Gen führt zu Schmerzunempfindlichkeit mit dramatischen Folgen
Eine seltene angeborene Genmutation führt dazu, dass Betroffene keine Schmerzen empfinden. Was auf den ersten Blick wie ein Segen klingt, kann schwere Folgen haben. So werden Verletzungen und Krankheiten oft nicht oder nur sehr spät erkannt. Das betroffene Gen wurde von einem internationalen Forscherteam der MedUni Wien, der Universität München sowie der Universität Cambridge identifiziert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.05.2015
Neue, tumorfördernde Funktion von TRAIL-R2 identifiziert
ForscherInnen der Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien (Abteilung für Thoraxchirurgie und chirurgisches Forschungslabor) waren maßgeblich an einer Kooperation beteiligt, die eine neue und unerwartete Funktion einer TRAIL-Rezeptor-Unterart klären konnte. Bei den TRAIL-Rezeptoren handelt es sich um eine der klassischen apoptosefördernden (den natürlichen Zelltod fördernden) Rezeptorfamilien.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.05.2015
Gesunde Knochen trotz Krebs - Brustkrebsstudie mit wegweisendem Ergebnis
Die Studiengruppe ABCSG (Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group) beweist mit Österreichs größter Brustkrebsstudie ABCSG 18 unter Leitung der MedUni Wien, dass Osteoporose als Langzeitfo

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.05.2015
Neue Therapie-Option bei Subtyp von aggressivem Lymphdrüsenkrebs
Ein internationales ForscherInnen-Team, dem auch die Arbeitsgruppe von Lukas Kenner vom Klinischen Institut für Pathologie der MedUni Wien angehört, hat eine spezifische Kombination von Mutationen und neue Genfusionen entdeckt, die am Tumorwachstum bei PatientInnen mit einem besonders aggressiven Subtyp des Lymphdrüsenkrebs (ALCL) maßgeblich beteiligt sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 30.04.2015
Ängstlichkeit wird nicht im Angstzentrum des Gehirns überwunden
WissenschafterInnen vom Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien sind der Verarbeitung von Ängstlichkeit und generell dem Informationsfluss im Gehirn auf der Spur: In einer nun im Top-Magazin 'Science' veröffentlichten Studie konnte das Team von der Abteilung für Kognitive Neurobiologie rund um Stephane Ciocchi und Thomas Klausberger zeigen, wie Ängstlichkeit von den Nervenzellen des Hippocampus kodiert wird und dass diese Informationen nicht d

Gesundheit - Kunst & Design - 30.04.2015
Filme mit Happy End haben positive Wirkung auf Menschen mit suizidalen Tendenzen
ForscherInnen des Instituts für Sozialmedizin der MedUni Wien konnten in einer nun im Top-Journal 'The British Journal of Psychiatry' veröffentlichten Studie erstmals nachweisen, dass suizidgefährdete Personen von der filmischen Darstellung einer bewältigten Krise profitieren. Die Wissenschafter der MedUni Wien untersuchten dabei die Wirkung von drei Filmen, die auf die Darstellung einer suizidalen Krise fokussierten, hinsichtlich des Ausgangs der Geschichte aber variierten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.04.2015
Kombinationstherapie wirkt auch bei größeren Prostata-Tumoren
Chemotherapien wirken generell sehr effektiv bei kleinen Prostata-Tumoren. In größeren Tumoren jedoch treten vermehrt B-Zellen auf, die die köpereigene Immunantwort unterdrücken und dadurch dazu beitragen, dass der Krebs trotz der Behandlung weiter wachsen kann. Ein internationales Forscherteam mit WissenschafterInnen der MedUni Wien konnten nun aber zeigen, dass man mit einer neuartigen Kombinationstherapie auch größere Prostata-Tumoren effektiv bekämpfen kann ' wenn man zuvor die immunsuppressiven Zellen blockiert oder entfernt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.04.2015
Wirkmechanismus zweier neuer synthetischer Drogen erstmals aufgeklärt
Substanzen wie 4-MEC und 4-MEPP gehören zur Kategorie der neuen hybriden Cathinonderivate und wirken stark stimulierend und euphorisierend, ähnlich wie die synthetische Droge Mephedron, die seit fünf Jahren in Österreich verboten ist. Bisher waren die Wirkmechanismen dieser beiden Drogen unbekannt. WissenschafterInnen der MedUni Wien konnten nun im Rahmen einer internationalen Kooperation erstmals diesen Mechanismus aufklären.

Gesundheit - 19.04.2015
Neue Therapiestrategie für primär sklerosierende Cholangitis zeigt erste Erfolge
Die neue Therapiestrategie für die primär sklerosierende Cholangitis, eine derzeit noch medikamentös unheilbare Lebererkrankung, mit der nor-Ursodeoxycholsäure (norUrso), zeigt erste messbare Erfolge.