news

« ZURÜCK

Medizinische Universität Wien


Ergebnisse 721 - 740 von 961.


Gesundheit - Biowissenschaften - 23.06.2016
Landkarte der Resistenzen gegen Malaria-Medikamentengruppe Artemisinin
Praktisch alle derzeit verfügbaren Malaria-Therapien basieren in irgendeiner Form auf einem Verwandten von Artemisinin, einem Pflanzenstoff, der in den Blüten und Blättern des Einjährigen Beifußes vorkommt. Immer mehr Malaria-Parasiten sind aber resistent gegen Artemisinin - insbesondere in Südostasien.

Biowissenschaften - Chemie - 20.06.2016
Wie das Erbgut von Schnupfen-Viren in die Wirtszelle kommt
Schnupfen-Viren dringen in eine Zelle ein und setzen ihr Erbgut (RNA) frei, um sich zu vermehren. Wie der RNA-Transport aus dem Virus in das Zytoplasma der infizierten Zelle erfolgt, können Wiener ForscherInnen nun durch die Kombination von zwei Verfahren im Detail analysieren, berichten sie im Fachjournal Analytical and Bioanalytical Chemistry.

Gesundheit - 16.06.2016
Erfolgreicher Börsengang mit MedUni-Wien-Patent
Das schwedische Unternehmen Cyxone, eine Tochterfirma von ACCEQUA AB mit Sitz in Malmö, ist vor kurzem an die Börse gegangen - und zwar mit einer Patentanmeldung der MedUni Wien zur möglichen Entwicklung eines oral wirksamen Medikaments gegen Multiple Sklerose. Die Erfindung 'Cyclotides as immunosuppressive agents' stammt von Christian Gruber vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie und Carsten Gründemann vom Universitätsklinikum Freiburg und wurde von der Abteilung Technologietransfer (TTO) der MedUni Wien patentiert und kommerziell verwertet.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.06.2016
Hepatitis C: Nach Heilung der Viruserkrankung geht auch Pfortaderhochdruck zurück
Durch die virusbedingte, chronische Entzündung der Leber bildet sich steifes Narbengewebe. Als Folge dieser Zirrhose wird der Blutfluss durch das Organ behindert und es kommt zum Bluthochdruck in der Pfortader. Diese Portale Hypertonie ist für die Mehrheit der tödlichen Komplikationen der Leberzirrhose verantwortlich.

Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge ' zumindest dachte man das für lange Zeit.

Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Neue Methode ermöglicht Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge - zumindest dachte man das für lange Zeit.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.06.2016
Weltweit erster Impfstoff gegen toxisches Schock-Syndrom entwickelt
Das toxische Schock-Syndrom (TSS) ist ein durch Bakterientoxine hervorgerufenes, schweres Kreislaufund Organversagen, das zumeist von Bakterien der Gruppe der Staphylokokken ausgelöst wird. Jetzt ist es ForscherInnen der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien in Kooperation mit der Biomedizinischen Forschungs-GmbH in Wien gelungen, den weltweit ersten, sicheren und wirksamen Impfstoff für diese Erkrankung zu entwickeln und in einer Phase-I-Studie erfolgreich zu testen.

Gesundheit - 07.06.2016
Auslöser von Migräneattacken können individuell erfasst werden
Migräne ist die weltweit dritthäufigste Erkrankung und liegt unter mehr als 300 Erkrankungen an sechster Stelle, was die krankheitsbedingte Belastung betrifft. 'Auslöser von Migräneattacken zu erkennen ist ein wichtiger, zugleich aber schwieriger Schritt in der Migränebehandlung', erklärt Christian Wöber, Leiter des Spezialbereiches Kopfschmerz an der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien.

Gesundheit - 30.05.2016
MedUni Wien erforscht Wirkungsweise von Reanimationsmethoden
In einem interdisziplinären Forschungsprojekt haben WissenschafterInnen der MedUni Wien Methoden der Reanimation und Lebenserhaltung nach Herz-Kreislauf-Stillstand auf ihre Wirkungsweise in Bezug auf den zerebralen Metabolismus verglichen. Dabei wurden die Methoden Extra Corporeal Life Support (ECLS) und Cardiopulmonary Resuscitation (CPR) im Tiermodell verglichen.

Gesundheit - 12.05.2016
Verbrennungswunden: Bessere Behandlungsformen mit Hilfe von Botenstoffen aus weißen Blutkörperchen
Großflächige Brandwunden werden in der Regel versorgt, indem Hautschichten von anderen Körperregionen transplantiert werden. Ein bewährtes Verfahren, allerdings kann die Wundheilung gelegentlich problematisch werden. Einer Forschungsgruppe um den Plastischen Chirurgen Stefan Hacker von der Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien gelang der Nachweis, dass lösliche Faktoren von weißen Blutkörperchen die Wundheilung nach einer Hauttransplantation verbessern.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.05.2016
Hitzeschockproteine sind Ursache für wiederkehrende Thymustumoren
Die menschliche Thymusdrüse ist ein relativ wenig bekanntes Organ, das im Brustkorb zwischen Brustbein und dem Herzen liegt. Ihre Aufgabe ist die Bildung von T-Zellen, die zur spezifischen Immunabwehr dienen und maßgeblich für das Immunsystem sind. Die T-Zellentwicklung geschieht vor allem in den ersten zehn Lebensjahren.

Gesundheit - 03.05.2016
Körperliche Inaktivität erhöht das Thromboserisiko
Frauen mit geringer körperlicher Fitness weisen eine signifikant höhere Thrombozyten-Aktivierung auf als Frauen mit durchschnittlicher oder sehr guter Fitness. Das ist das zentrale Ergebnis einer vom Österreichischen Herzfonds unterstützten Studie mit 62 jungen Frauen, die von den Forschungsgruppen um Ivo Volf (Institut für Physiologie der MedUni Wien) und Rochus Pokan (Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien) durchgeführt wurde.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 02.05.2016
Neu eingesetztes Medikament wirkt effektiver bei Vorhofflimmern
Vernakalant, ein neues Medikament zur Behandlung von neu aufgetretenem Vorhofflimmern, hat im direkten Vergleich mit einem in dieser Indikation etablierten Medikament eine deutlich verbesserte Effektivität gezeigt. Der Herzrhythmus konnte bei den Betroffenen schneller normalisiert werden, Nebenwirkungen traten seltener auf.

Gesundheit - Veranstaltung - 23.04.2016
Run auf die medizinische Forschungsmeile bei der Langen Nacht der Forschung
Mehrere tausend Interessierte kamen am Freitag, 22. April, zur Langen Nacht der Forschung an die Medizinische Universität Wien.

Gesundheit - 19.04.2016
Neue Therapiestrategie für primär sklerosierende Cholangitis zeigt erste Erfolge
Die neue Therapiestrategie für die primär sklerosierende Cholangitis, eine derzeit noch medikamentös unheilbare Lebererkrankung, mit der nor-Ursodeoxycholsäure (norUrso), zeigt erste messbare Erfolge.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2016
Spezielles Gen im Tumor beeinflusst die Wirksamkeit der Krebsbehandlung
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Eine Krebstherapie kann grundsätzlich wirksam sein, sie kann aber auch negative Folgen haben. Bis jetzt war es nicht möglich, bereits vor der Therapie festzustellen, ob der/die PatientIn von der Standard-Krebsbehandlung profitieren wird, oder nicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2016
Auf dem Weg zur Allergie-Prophylaxe
ForscherInnen der MedUni Wien ist es gelungen, Allergene an köpereigene weiße Blutkörperchen zu binden, um bei einem zukünftigen, möglichen mit dem betreffenden Allergen eine Toleranzreaktion auszulösen. Die Ergebnisse im Tiermodell sind viel versprechend und geben Anlass zur Hoffnung, dass es künftig möglich sein könnte, Allergien noch vor dem Auftreten zu verhindern - sei es durch eine 'Impfung' mit körpereigenen Zellen oder mittels anderer Impfstrategien.

Gesundheit - Veranstaltung - 13.04.2016
Lange Nacht der Forschung: ,,Schwerpunkt Herz" an der MedUni Wien
Die MedUni Wien setzt bei der Langen Nacht der Forschung am Freitag, 22. April 2016 (17-23. Uhr) einen 'Schwerpunkt Herz'. Highlight ist eine Herz-Operation, die live aus dem OP-Saal in das Hörsaalzentrum der MedUni Wien im AKH (Ebene 8) übertragen wird und vom Operationsteam rund um den Leiter der klinischen Abteilung für Herzchirurgie der Universitätsklinik für Chirurgie, Günther Laufer, kommentiert wird.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.04.2016
Arthrose: Zuckerbindendes Protein kurbelt die Entzündung an
Unter einer Arthrose auf Grund von Gelenksabnützung leiden immer mehr und vorwiegend ältere Menschen. Betroffen sind vor allem das Knieund das Hüftgelenk, aber auch die Wirbelsäule. Bereits in früheren Studien konnten WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Orthopädie der MedUni Wien zeigen, dass bestimmte Proteine, so genannte Galektine, und deren Bindungsstellen im Laufe einer Arthrose vermehrt auftreten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.04.2016
PET Studie zeigt erstmals Zusammenspiel zweier Transporter an der Blut-Hirn-Schranke auf
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat in Zusammenarbeit mit dem AIT Austrian Institute of Technology zwei neue PET Tracer entwickelt, die es erlauben, die Aktivität von Arzneistoff-Transportern an der Blut-Hirn Schranke zu messen.