news

« ZURÜCK

Biowissenschaften



Ergebnisse 881 - 900 von 1121.


Biowissenschaften - 10.11.2015
Früher Verlust der Mutter beeinträchtigt Schimpansen ein Leben lang
Früher Verlust der Mutter beeinträchtigt Schimpansen ein Leben lang
Verwaiste Schimpansen, die in ihrer frühen Kindheit aus Afrika importiert wurden, haben noch als Erwachsene Defizite im Sozialverhalten. Bislang waren langfristige Auswirkungen frühkindlicher traumatischer Erfahrungen auf das Sozialverhalten lediglich bei Menschen und bei langjährig sozial isolierten Laborschimpansen bekannt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.11.2015
Neuartige Methode macht Früherkennung von Eierstockkrebs möglich
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholtz-Zentrum Ausbildungsprogramm für Entwicklung neuer Medikamente Jährlich erkranken rund 1. Frauen in Österreich an dem äußerst aggressiven Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom).

Chemie - Biowissenschaften - 05.11.2015
Blattgrün: Immer bunter
Blattgrün: Immer bunter
Licht in den Abbau von Chlorophyll bringen Wissenschaftler rund um Prof. Bernhard Kräutler vom Institut für Organische Chemie.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.11.2015
Krankheiten im Gehirn erkennen
Krankheiten im Gehirn erkennen
Lassen sich psychische Krankheiten anhand von bestimmten neurobiologischen Markern im Gehirn erkennen? Ein interdisziplinärer Forschungscluster der Universität Wien und der MedUni Wien nutzt modernste Verfahren der Bildgebung, um diese und andere Rätsel der menschlichen "Schaltzentrale" zu lüften. "Psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen zeigen einen kontinuierlichen Trend nach oben und werden zu einer immer größeren Belastung - sowohl für das Individuum als auch für das Gemeinwesen", erklärt Claus Lamm, stv.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.11.2015
Dickes Manko, schlanker Körper
Dickes Manko, schlanker Körper
Übergewicht und Fettleibigkeit zählen weltweit zu den größten Gesundheitsproblemen und sind häufig für Typ 2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Dass Schlanksein mit einem fehlenden Enzym zusammenhängt, erforschen BiowissenschafterInnen der Uni Graz.

Biowissenschaften - 22.10.2015
Brüllaffen: Tiefe Stimme, kleine Hoden
Brüllaffen: Tiefe Stimme, kleine Hoden
Brüllaffen sind nach ihren beeindruckenden Rufen benannt. Für diese Fähigkeit sind die langen Stimmbänder und ein einzigartiges Zungenbein verantwortlich, das Männchen größer und mächtiger erscheinen lässt als sie wirklich sind. Ein internationales ForscherInnenteam unter Beteiligung von Kognitionsbiologen um Tecumseh Fitch von der Universität Wien hat herausgefunden, dass jene Brüllaffen mit den tiefsten Stimmen für diese einen hohen Preis bezahlen: Spezies mit einem größeren Zungenbein haben kleinere Hoden.

Biowissenschaften - Chemie - 20.10.2015
Neue bildgebende Verfahren für die Biotechnologie
Kann man eine chemische Zusammensetzung fotografieren? In gewissem Sinn schon - mit ortsauflösender Massenspektrometrie. Das Bild einer Fotokamera zeigt bloß Farben. Auf einer Elektronenmikroskop-Aufnahme kann man bloß hell und dunkel unterscheiden. Wenn Prof. Martina Marchetti-Deschmann Abbildungen von ihren Proben erstellt, bekommt man eine viel größere Menge an Information.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.10.2015
Osteoporose: Störungen im Immunsystem spielen wichtige Rolle
In Österreich gibt es rund 740. Menschen, die von Osteoporose betroffen sind, davon 600. Frauen. Bei der Entstehung dieser Erkrankung spielen neben den 'Klassikern' - wie Östrogenmangel, genetische Ursachen, hormonelle Veränderungen oder Rauchen - auch Störungen im Immunsystem eine wichtigere Rolle als noch vor Jahren angenommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2015
Evolutions-bedingte Verwechslung des Immunsystems könnte Ursache für Organversagen bei IntensivpatientInnen sein
Zumindest jede/r zweite IntensivpatientIn zeigt ein 'Systematic Inflammatory Response Syndrome' (SIRS). Dabei handelt es sich um ein Krankheitsbild, das einer Sepsis ähnelt, ohne dass dabei eine bakterielle oder durch Pilze hervorgerufene Infektion nachweisbar ist. Bisher war die genaue Ursache dieses Syndroms unbekannt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2015
Intensivmedizin: Eigenes Immunsystem verursacht Organversagen
Zumindest jede/r zweite IntensivpatientIn zeigt ein 'Systematic Inflammatory Response Syndrome' (SIRS). Dabei handelt es sich um ein Krankheitsbild, das einer Sepsis ähnelt, ohne dass dabei eine bakterielle oder durch Pilze hervorgerufene Infektion nachweisbar ist. Bisher war die genaue Ursache dieses Syndroms unbekannt.

Biowissenschaften - 12.10.2015
Wirbeltiere bekommen teilweise neue Evolutionsgeschichte
Wirbeltiere bekommen teilweise neue Evolutionsgeschichte
Aktuelle Forschungsergebnisse der PaläontologInnen Jürgen Kriwet und Cathrin Pfaff von der Universität Wien bringen eine klassische Evolutionstheorie der Wirbeltiere ins Wanken: Die Kieferzähne von Haien und Rochen sollen demnach nicht direkt von den äußeren Körperschuppen abstammen. Die Studie wird aktuell im Fachjournal "Proceedings of the Royal Society B" veröffentlicht.

Biowissenschaften - 08.10.2015
Gefahr für die Leber
Gefahr für die Leber
Bei der Entwicklung schwerer Lebererkrankungen spielen Sternzellen eine zentrale Rolle. Bleibt beispielsweise eine Fettleber unbehandelt, so kann es zu einer Aktivierung dieses Zelltyps kommen. Dadurch transformieren Sternzellen zu Muskel-ähnlichen Zellen, und es ändern sich auch ihre Eigenschaften.

Biowissenschaften - 07.10.2015
Raben kooperieren - aber nicht mit jedem
Raben kooperieren - aber nicht mit jedem
Raben können Aufgaben lösen, die ihnen nicht nur Koordination abverlangen, sondern auch Kooperation mit anderen voraussetzen - eine Fähigkeit, die bislang nur eine Handvoll Spezies wie Schimpansen und Elefanten besitzen. Kognitionsbiologen unter der Leitung von Thomas Bugnyar von der Universität Wien konnten dies in einem Experiment belegen und publizieren dazu aktuell in der Fachzeitschrift "Scientific Reports".

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.10.2015
Von 8-Jährigen, die wie 80 aussehen
Progerie ist der Fachbegriff für eine Erkrankung, die Kinder zehnmal schneller altern lässt. Durchschnittlich sterben sie bereits im Alter von 14 bis 15 Jahren ' häufig an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Bisher gibt es keine Heilung für die Krankheit, auch die genauen Ursachen des beschleunigten Alterungsprozesses sind unbekannt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.09.2015
Grünes Licht für die Angstforschung
Grünes Licht für die Angstforschung
Die gezielte Beeinflussung von Genaktivierungen und zellulären Signalwegen bietet einen neuen Ansatz in der Therapie von Angstzuständen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse eines vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekts von Innsbrucker Pharmazeuten. ,,Auslöschung" (extinction) ist eine klassische Methode der Angsttherapie: Erinnerungen an negative - angsterzeugende - Erfahrungen werden dabei durch wiederholte positive Erlebnisse, also durch neues Lernen, quasi überschrieben.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.09.2015
Zielgerichtete Krebstherapie: Neue Doppelstrategie bremst Zellteilung
Ein ForscherInnenteam der MedUni Wien belegt in einer aktuellen Studie ihr neues Konzept für die zielgerichtete Therapie des Ovarialkarzinoms (Eierstockkrebs).

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.09.2015
Wer weniger Schmerz empfindet, zeigt auch weniger Mitgefühl
Wer weniger Schmerz empfindet, zeigt auch weniger Mitgefühl
Die Fähigkeit, den Schmerz anderer Personen nachzuempfinden, baut auf jenen neurobiologischen Prozessen auf, die die Grundlage für die Empfindung von selbst erlebtem Schmerz sind. Mit einer innovativen experimentellen Methode konnte ein internationales WissenschafterInnenteam um den Psychologen Claus Lamm von der Universität Wien nachweisen, dass die Reduktion von selbst erlebtem Schmerz auch eine Reduktion von Empathie für Schmerz bewirkt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.09.2015
Analyse der Blutwerte ermöglicht verbesserte Prognoseabschätzung bei Hirnmetastasen
Eine neue Studie der MedUni Wien im Comprehensive Cancer Center (CCC) Vienna belegt, dass bestimmte Laborwerte, die bisher nicht konkret zu diesem Zweck herangezogen wurden, bei PatientInnen mit neu diagnostizierten Hirnmetastasen helfen können, die Überlebensprognose besser abzuschätzen und die richtige Behandlungsstrategie zu wählen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.09.2015
5 Jahre Anna Spiegel Forschungsgebäude - inter-disziplinäre Grundlagen-forschung auf Top-Niveau
Die an der MedUni Wien betriebene Grundlagenforschung gehört seit vielen Jahren zur internationalen Weltspitze. Ein wichtiger Faktor für diesen Erfolg sind die im Anna Spiegel Forschungsgebäude befindlichen Labors, in denen fächerübergreifend Grundlagenforschung auf Top-Niveau betrieben wird, mit dem Ziel, die neuesten Forschungsergebnisse ohne Umwege sofort in den klinischen Bereich zu integrieren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.09.2015
5 Jahre Anna Spiegel Forschungsgebäude
Die an der MedUni Wien betriebene Grundlagenforschung gehört seit vielen Jahren zur internationalen Weltspitze. Ein wichtiger Faktor für diesen Erfolg sind die im Anna Spiegel Forschungsgebäude befindlichen Labors, in denen fächerübergreifend Grundlagenforschung auf Top-Niveau betrieben wird, mit dem Ziel, die neuesten Forschungsergebnisse ohne Umwege sofort in den klinischen Bereich zu integrieren.