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Biowissenschaften
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Biowissenschaften - Gesundheit - 06.12.2013

Kleines Molekül hilft, ungeahnten Schalter in der zellulären Signaltransduktion zu erkennen Neue Erkenntnisse von WissenschafterInnen aus dem Department für Pharmakognosie der Universität Wien und dem Institut für Medizinische und Pharmazeutische Chemie der Universität Jena zeigen, wie hilfreich Naturstoffe oder deren Derivate sein können, um biologische Prozesse und Zusammenhänge besser zu verstehen.
Biowissenschaften - Chemie - 05.12.2013

Ein neues Mikroskopisches Verfahren konnte durch eine Zusammenarbeit der TU Wien mit dem Wiener Institute of Molecular Pathology und dem Rudolf Virchow Zentrum in Würzburg entwickelt werden. Für biologische Untersuchungen braucht man oft ganz besondere Mikroskopie-Methoden. Sie sollen eine hervorragende Auflösung haben, vorzugsweise unterhalb der Auflösungsgrenze von sichtbarem Licht, sie sollen Tiefeninformation liefern, und am besten soll das alles auch noch sehr schnell und in einem einzigen Schritt möglich sein, weil sich lebende biologische Proben ständig in Bewegung befinden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.12.2013
Rheuma: Therapie wirkt auch bei leicht verzögertem Biologika-Einsatz
Der sofortige Einsatz eines mit doch mehr Nebenwirkungen und höheren Kosten verbundenen Biologikums bei der Therapie der rheumatoiden Arthritis bringt keine besseren Ergebnisse als eine schonendere Variante mit verzögertem Einsatz von Biologika, wo das nötig wäre.
Gesundheit - Biowissenschaften - 02.12.2013
Fehlende „Bremse im Gehirn“ als Auslöser von Angstzuständen
Angst in der richtigen Dosis kann die Wachsamkeit erhöhen und vor Gefahren schützen. Unangemessene Angst dagegen kann die Sinneswahrnehmung stören, kann lähmend wirken, die Freude am Leben nehmen und damit selbst zur Gefahr werden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 02.12.2013
Aktuelles Paper unterstreicht die Bedeutung der MIQE-Richtlinien bei der quantitativen Real Time PCR
Die Bedeutung der so genannten MIQE-Guidelines bei der quantitativen Real Time PCR (qPCR) zur Detektion und Quantifizierung von Nukleinsäuren unterstreicht ein aktuelles Paper in „Nature Methods“, an dem auch der MedUni Wien-Forscher Stefan Tögel von der Universitätsklinik für Orthopädie maßgeblich mitgewirkt hat.
Biowissenschaften - 27.11.2013

Bei Wirbeltieren unterscheiden sich Nahrungsaufnahme-Strategien zwischen landund wasserbewohnenden Formen fundamental. Mit diesem Problem sind amphibisch lebende Tiere konfrontiert, die Nahrungsquellen aus beiden Welten - Land und Wasser - erschließen wollen. Eine Forschergruppe um Egon Heiss vom Department für Integrative Zoologie der Universität Wien veröffentlichte jetzt eine Studie über das Beutefang-Verhalten des Bergmolches, der dieses Problem mit Bravour meistert und das möglicherweise Einblicke in die frühe Evolution der Landwirbeltiere erlaubt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 20.11.2013
Molekulare Wirkung von Peptiden aus afrikanischer Heilpflanze entschlüsselt - mögliche Basis für die Entwicklung neuer Medikamente
Molekulare Wirkung von Peptiden aus afrikanischer Heilpflanze entschlüsselt - mögliche Basis für die Entwicklung neuer Medikamente Peptide sind aus Aminosäuren aufgebaute, körpereigene Substanzen, die im menschlichen Organismus spezifische Reaktionen auslösen können und eine Vielzahl von Körperfunktionen beeinflussen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 20.11.2013
Molekulare Wirkung von Peptiden aus afrikanischer Heilpflanze entschlüsselt
Peptide sind aus Aminosäuren aufgebaute, körpereigene Substanzen, die im menschlichen Organismus spezifische Reaktionen auslösen können und eine Vielzahl von Körperfunktionen beeinflussen. Auch zyklische Pflanzenpeptide, sogenannte Cyclotide, haben eine Wirkung auf den menschlichen Organismus. „Bisher war aber nicht klar, ob und an welchem Rezeptor diese Peptide wirken und wie ihr molekularer Signalweg aussieht“, sagt Christian Gruber vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien.
Biowissenschaften - Gesundheit - 18.11.2013
BioTechMed: Drei Grazer Universitäten stärken mit vier Professuren Kooperation
In der interuniversitären Forschungsinitiative BioTechMed-Graz bündeln die Karl-Franzens-Universität Graz, die Technische Universität und die Medizinische Universität Graz ihre Kompetenzen an der Schnittstelle von Biomedizinischen Grundlagen, Technologischer Entwicklungen und Medizinischer Anwendung mit dem Ziel einer gemeinsamen Forschung für Gesundheit.
Biowissenschaften - 15.11.2013
Gen-regulatorisches Protein spielt überraschende Rolle bei Entstehung von Hautkrebs
Eine aktuelle Studie von Wiener WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien deckt eine unerwartete Funktion der Histon-Deacetylase 1 (HDAC1) bei der Entstehung von Hautkrebs auf. Zudem zeigen die Ergebnisse von Christian Seiser und seinem Team, dass beim Einsatz von HDAC-Hemmern in der Krebstherapie Vorsicht geboten ist.
Biowissenschaften - Kunst & Design - 12.11.2013
Affen "verstehen" die Regeln der Sprachmusikalität
Viele von uns kennen das zwiespältige Gefühl, wenn man an die Schulzeit zurückdenkt und sich z.B. die Grammatikstunden in Latein in Erinnerung ruft: Sprachen liegen viele komplexe Regeln und Muster zugrunde. KognitionsbiologInnen der Universität Wien haben nun gezeigt, dass Sensitivität einfache strukturelle und melodische Regeln oder Muster zu erkennen keines intensiven Lernens bedarf.
Gesundheit - Biowissenschaften - 23.10.2013

No risk, no fun? - Hirnstimulation kann risikofreudige Menschen einbremsen und risikoscheue enthemmen Gehören Sie zu den Adrenalin-Junkies, die ihr Schicksal gerne herausfordern um sich lebendig zu fühlen, oder löst der Gedanke, sich an einem Seil hängend in die Tiefe zu stürzen, schieres Entsetzen bei Ihnen aus? In einer kürzlich veröffentlichten Studie haben ein ForscherInnenteam um Jürgen Pripfl und Claus Lamm vom Institut für Psychologische
Gesundheit - Biowissenschaften - 21.10.2013
"ZIP-Dateien" entscheidend für Langzeitgedächtnis
Die oftmalige Wiederholung von Erinnerungen ist die Voraussetzung für die Bildung eines Langzeitgedächtnisses. Dieses Wiederholen kann auch unbewusst im Schlaf erfolgen. Wissenschafter des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien haben gemeinsam mit Kollegen aus Oxford in Großbritannien dazu jetzt einen wichtigen Mechanismus klären können: Das Abspielen von komprimierten Informationsinhalten im Tiefschlaf wird durch einen speziellen Neuronentyp in Gang gesetzt.
Biowissenschaften - 18.10.2013
Evolution ist keine Einbahn vom Einfachen zum Komplexen
Zur Evolution von Weichtieren (Mollusken), z.B. Schnecken, Muscheln und Tintenfische, gibt es noch viele offene Fragen. Die Arbeitsgruppe um den Zoologen Andreas Wanninger von der Universität Wien hat den Entwicklungszyklus eines einfach gebauten, wurmförmigen Vertreters dieses Tierstammes untersucht.
Gesundheit - Biowissenschaften - 17.10.2013
Mechanismus für die immunsuppressive Wirkung von zyklischen Pflanzenpeptiden entschlüsselt
Ein ForscherInnen-Team vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien unter der Leitung von Christian Gruber hat zusammen mit einem Team des Universitätsklinikums Freiburg unter der Leitung von Carsten Gründemann jenen Mechanismus entschlüsselt, mit dem zyklische Pflanzenpeptide aus der Familie der Kaffeegewächse, so genannte Cyclotide, immunsuppressiv wirken können.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.10.2013
Multiple Sklerose: Funktionelle Veränderung im Gehirn als Ursache für kognitive Störungen
Multiple Sklerose ist im Lauf der Erkrankung sehr oft mit sinkender Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen kombiniert.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.10.2013
MS: Funktionelle Veränderung im Gehirn als Ursache für kognitive Störungen
Multiple Sklerose ist im Lauf der Erkrankung sehr oft mit sinkender Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen kombiniert.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.10.2013

Gemeinsame Forschung ist international sichtbar Gemeinsame Forschung für Gesundheit ist das Ziel der Initiative BioTechMed-Graz, einem Kooperationsprojekt von Karl-Franzens-Universität Graz, Medizinischer Universität Graz und TU Graz. Die Vernetzung an der Schnittstelle von Biomedizinischen Grundlagen, Technologischen Entwicklungen und Medizinischer Anwendung schafft ideale Voraussetzungen für international sichtbare Spitzenforschung.
Biowissenschaften - Gesundheit - 10.10.2013

ForscherInnen im Verbund BioTechMed-Graz publizieren Vorstufe zu neuer Diagnosemethode Fettleber ist nicht gleich Fettleber: Ein Team aus ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz und der TU Graz zeigte erstmals, dass sich anhand der spezifischen Zusammensetzung von Fett-Tröpfchen der Leberzellen auf die unterschiedlichen Ursachen der Krankheit schließen lässt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 10.10.2013
Fettleber: Grazer Forscher publizieren Vorstufe zu neuer Diagnosemethode
Fettleber ist nicht gleich Fettleber: Ein Team aus ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz und der TU Graz zeigte erstmals, dass sich anhand der spezifischen Zusammensetzung von Fett-Tröpfchen der Leberzellen auf die unterschiedlichen Ursachen der Krankheit schließen lässt.




