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Umwelt
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Umwelt - Veranstaltung - 23.08.2011

Verbrennen heißt nicht bloß Feuer machen: An der TU Wien werden Verbrennungsprozesse auf zwei getrennte Kammern aufgeteilt ' mit entscheidenden Vorteilen für Klima und Umwelt. In diesen Tagen ist die TU Wien der internationale Treffpunkt der Wirbelschicht-Technologie. Man kennt das von der Lottoziehung: Ein Luftstrom bläst in den Behälter mit den Kugeln und lässt sie wild umherströmen, fast wie eine Flüssigkeit.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Umwelt - 16.08.2011

Wer die Umwelt schonen möchte, sollte weniger Fleisch essen ' das sagt eine Studie der Technischen Universität (TU) Wien. Erstmals wurden die ökologischen Vorteile umfassend untersucht, die eine ausgewogene Ernährung in Österreich bringen würde. Ein Umstieg auf Bio-Lebensmittel bringt vergleichsweise wenig.
Umwelt - 26.05.2011

Klimawandel wird heute in den Medien viel diskutiert, aber was werden konkret die Auswirkungen sein? Wie wird der Klimawandel unsere Wasserressourcen beeinflussen? Werden Hochwässer in Zukunft ansteigen, werden Niederwässer öfter auftreten, ist noch genug Wasser vorhanden und wird die Wasserqualität sinken? Welche Anpassungsstrategien müssen gewählt werden? Um diese Fragen konkret für Österreich zu untersuchen, wurden die Technische Universität Wien und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik vom Lebensministerium und allen Landesregierungen Österreichs mit einer Studie beauftragt.
Biowissenschaften - Umwelt - 10.05.2011

Genomische Untersuchungen an der Technischen Universität (TU) Wien werfen ein neues Licht auf Schimmelpilze - und ermöglichen neue Forschungsansätze für Pflanzenschutz und die Erzeugung von Biotreibstoff. Schimmelpilze haben es auch nicht leicht - aber wer ahnt schon, welche spannenden Konkurrenzkämpfe rund um Pflanzenwurzeln oder in fauligem Holz toben?
Umwelt - Innovation - 19.04.2011

laden das Center for Sustainable Technology (CST) der Technischen Universität (TU) Wien und die ARA AG zur ARA Lecture mit dem Umweltphysiker Dieter Imboden, Präsident des Nationalen Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds, ein. Wien (TU/ARA) - Die aktuelle Bildungsdiskussion zeigt: Hoch qualifizierte Arbeitskräfte sind begehrter denn je.
Umwelt - Elektrotechnik - 09.03.2011

Die Technische Universität Wien (TU) und VERBUND, Österreichs führendes Stromunternehmen schließen eine für Österreich einzigartige Forschungsallianz, um technologische Lösungen im Energiebereich gemeinsam weiter zu entwickeln. Wien. Unsere Energieversorgung ist im Wandel begriffen: Neue technologische Lösungen sind gefragt, etwa wenn es um neue, moderne Energiequellen oder um effizientere Stromnetze geht.
Umwelt - 13.09.2010
Die TU Wien am Wiener Forschungsfest
Wissenschaft zum Angreifen will das Wiener Forschungsfest vermitteln. Die Technische Universität (TU) Wien spielt dabei natürlich auch heuer wieder eine wichtige Rolle: Gleich fünf TU-Forschungsteams stellen sich und ihre Forschungsprojekte der Öffentlichkeit vor. Wozu brauchen wir Wissenschaft überhaupt? - Auf diese Frage wird man beim dritten Wiener Forschungsfest gleich eine ganze Menge Antworten finden.
Umwelt - 09.09.2010

Die Klimawissenschaft entdeckt ein neues Forschungsgebiet: Eishöhlen stellen sich als spannende Quelle wissenschaftlicher Daten heraus. Die Technische Universität Wien liefert in Form von Georadar-Messungen einen wichtigen Beitrag für die aufstrebende Eishöhlen-Klimaforschung. In der Antarktis oder auf großen Gletschern sammeln KlimatologInnen schon lange Daten.
Maschinenbau - Umwelt - 19.07.2010

Die Technische (TU) Universität Wien setzt auf Forschung im Bereich Energie und Umwelt. Ein neugeschaffenes Doktoratskolleg soll die Forschung weiter verstärken - Interessierte können sich nun bewerben. Wien (TU). Der Klimaerwärmung vorbeugen, aus erneuerbaren Quellen umweltfreundlich Energie beziehen - diese Aufgaben gehören zu den wichtigsten Herausforderungen, vor denen wir im einundzwanzigsten Jahrhundert stehen.
Umwelt - 21.06.2010

Mit dem Ziel, die Klimaforschung in Österreich besser zu koordinieren, trafen einander 25 VertreterInnen österreichischer Universitäten und Forschungseinrichtungen am 18. Juni 2010 an der Technischen Universität (TU) Wien. Wien (TU). Eine der größten Herausforderung unserer Zeit, die nachhaltige energieeffiziente Umweltplanung und deren Realisierung, kann nur durch interdisziplinäre Kooperation von ForscherInnen und einer intensiven Kommunikation mit Forschungspartnern und der Industrie erreicht werden.
Umwelt - Geowissenschaften - 01.03.2010
Die Erde atmet
ForscherInnen am Institut für Geodäsie und Geophysik der Technischen Universität (TU) Wien untersuchen die Auswirkungen der Erdatmosphäre auf die Figur, das Rotationsverhalten und das Schwerefeld unseres Planeten. Die Erdatmosphäre bildet nicht nur die Voraussetzung für menschliches Leben auf der Erde, sondern verändert auch deren Figur, das Rotationsverhalten und das Schwerefeld unseres Planeten.
Umwelt - Politik - 23.02.2010

6 WissenschafterInnen des Forschungsschwerpunktes ,,Energie und Umwelt" an der Technischen Universität (TU) Wien bringen sich aktiv in die Klimadiskussion ein. Kritik am ,,Copenhagen Accord" und Statements aus verschiedenen Disziplinen zeigen neue Perspektiven auf.
Mathematik - Umwelt - 27.01.2010

Der Mathematiker entwickelt an der TU Wien analytische Modelle für die Steuerung dynamischer Systeme in Wirtschaft und Gesellschaft. Viele Theorien und Modelle der Wirtschafts-, Finanzund Sozialwissenschaften sind heute immer noch zu wenig auf ihre Stimmigkeit mit der Wirklichkeit überprüft. ,,Manche Modelle fußen gar auf reiner Spekulation", meint der TU-Mathematiker Vladimir Veliov.
Umwelt - Innovation - 12.10.2009

Die Lagerstätten für das lebenswichtige Element Phosphor reichen noch 150 Jahre. Ein TU-Team entwickelt eine neue Technik für Phosphor-Recycling, um dem drohenden Mangel gegenzusteuern. Wien (TU). Phosphor ist ein lebenswichtiges Element. Die Steuerung des Energiehaushalts in den Zellen von Pflanzen und Tieren oder die Zusammensetzung der Erbsubstanz DNA hängen direkt von seiner Verfügbarkeit ab.
Biowissenschaften - Umwelt - 11.08.2009

Das ist keine Aufforderung zum Aktionismus, sondern beschreibt einen entscheidenden Fortschritt von TU-ForscherInnen in der Biotechnologie. Der filamentöse Pilz Trichoderma reesei, der zu den bedeutendsten industriellen Produzenten von Cellulasen, also zelluloseabbauenden Enzymen, gehört, war bisher für asexuell gehalten worden.
Umwelt - Geowissenschaften - 02.07.2009

ExpertInnen der TU Wien entwickelten eine neue Methode zur Verbesserung von Hochwasserprognosen. Die Kombination von verschiedenen möglichen zukünftigen Niederschlägen mit bestehenden hydrologischen Modellen erlaubt erstmals einen Schwankungsbereich zu berechnen. Der große Vorteil solcher "Ensemblevorhersagen" ist die Sicherheit der Prognosen.
Umwelt - Chemie - 02.03.2009

Norbert Kreuzinger entwickelt an der TU Wien Methoden, chemische Spurenschadstoffe im Abwasser unschädlich zu machen. Wien (TU). Morgendliches Duschen, Zähneputzen, kleine und große Geschäfte, Wäsche waschen, Geschirr spülen, die Liste lässt sich fortsetzen. Das Wasser, das wir Tag für Tag verbrauchen, landet in der Kanalisation, mit allen darin enthaltenen natürlichen und künstlichen chemischen Substanzen.
Umwelt - Gesundheit - 16.02.2009

In einer neuen Langzeitstudie haben TU-Forscher Zukunftsszenarien für die Nutzung von Energie aus heimischer Biomasse untersucht und geben Empfehlungen für die Politik. Wien (TU) - Wärme aus Biomasse zu fördern und in Wärmeeffizienz zu investieren, das seien die wichtigsten Maßnahmen, um Energiegewinnung aus Biomasse in Österreich bis zum Jahr 2050 maximal zu fördern.
Umwelt - Wirtschaft - 10.02.2009

Die Österreichischen Bundesbahnen richten 2009 das zweite Mal in Kooperation mit dem Lebensministerium einen Forschungswettbewerb aus und fördern den Innovationsgeist junger Menschen. Der diesjährige Forschungswettbewerb der ÖBB-Holding AG hat den gesamten Bereich ,,Umwelt und Bahn" zum Thema. Ziel ist es, Konzepte und Ideen zu erhalten, deren Umsetzung die ohnehin sehr positive Umweltbilanz des Systems Bahn weiter verbessern.





