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© ESA Erdbeobachtungssatelliten tasten die gesamte Oberfläche unseres Planeten mit Mikrowellen-Signalen ab und ermöglichen dadurch wichtige Erkenntnisse über den Klimawandel. An der TU Wien werden diese Daten verarbeitet. Knapp 99 Minuten braucht Sentinel-1A um die Erde zu umkreisen. Der Satellit, der im Jahr 2014 von der europäischen Weltraumorganisation ESA in den Orbit geschickt wurde, bewegt sich von Pol zu Pol um unseren Planeten. Während er in einer Höhe von gut 700 Kilometern seine Runden dreht, rotiert darunter die Erde um ihre eigene Achse. Daher Überquert der Satellit bei jeder Erdumkreisung einen anderen Teil der Erdoberfläche und kann Streifen für Streifen die gesamte Erdoberfläche untersuchen. Dafür werden Radarwellen verwendet, mit einer Wellenlänge im Mikrowellenbereich, ähnlich wie man sie bei der Luftraumüberwachung am Flughafen einsetzt.
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