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Biowissenschaften



Ergebnisse 41 - 60 von 104.


Biowissenschaften - 13.07.2016
Raben lernen am besten von engen sozialen Partnern
Raben lernen am besten von engen sozialen Partnern
Einer der großen Vorteile des Zusammenlebens ist es, neue Informationen von Gruppenmitgliedern zu erhalten. Das können auch neue Verhaltensweisen sein, die sich oftmals auf die gesamte Gruppe ausbreiten. In ihrer aktuellen Studie konnte ein Forschungsteam um Christine Schwab und Thomas Bugnyar vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien anhand von Raben zeigen, dass soziale Beziehungen zu Artgenossen ausschlaggebend dafür sind, neues Wissen zu erlangen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.07.2016
MedUni Wien-Studie: Stammzellen senden ein Protein aus, das Krebs auslösen kann
Sowohl für die Kultivierung humaner embryonaler Stammzellen, als auch für die Entwicklung humaner induzierter pluripotenter Stammzellen wurde jeweils der Nobelpreis für Medizin vergeben. Das vor allem auch deshalb, weil neben ihrer Bedeutung für die Grundlagenforschung mit diesen Zellen die Hoffnung verbunden wird den Paradigmenwechsel von einer bisher nur reparierenden Medizin zu einer regenerierenden vollziehen zu können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.07.2016
Neues Core Lab von CBmed an der MedUni Wien eröffnet
Das österreichische Forschungszentrum CBmed (Center for Biomarker Research in Medicine) startet mit einem neuen Core Lab an der Medizinischen Universität Wien. Das Proteomik-Labor wendet völlig neue Methoden in der Identifizierung neuer Biomarker an. Dies stellt einen großen Schritt zur personalisierten Medizin dar, um insbesondere Krebspatienten zu behandeln.

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 08.07.2016
Buchtipp des Monats von Marianne Klemun
Buchtipp des Monats von Marianne Klemun
Die Historikerin Marianne Klemun beschäftigt sich in einem Sammelband mit dem österreichischen Ausnahme-Naturforscher Franz Unger - der noch vor Darwin ein eigenes Modell der Evolution entwickelt und Gregor Mendel beeinflusst hat. Einen spannenden Sommer-Buchtipp hat sie natürlich auch parat. uni:view: Kürzlich erschien die von Ihnen herausgegebene Publikation Einheit und Vielfalt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.07.2016
Bakterien sind keine Einzelgänger
Bakterien sind keine Einzelgänger
Teamwork: Die Zusammenarbeit von Bakterien innerhalb mikrobieller Lebensgemeinschaften gestaltet sich sehr komplex. Die Mechanismen dahinter sind noch nahezu unerforscht. Systembiologin Stefanie Widder von der Universität Wien behandelte in einem vielbeachteten Paper den wissenschaftlichen Status Quo.

Biowissenschaften - 06.07.2016
Wilde Wanderer
Wilde Wanderer
Sinnbild der Freiheit im Abenteuerroman 'Ruf der Wildnis', Symbol einer im Einklang mit der Natur lebenden Gesellschaft im Oscar-Streifen 'Der mit dem Wolf tanzt', ungezügeltes Biest in vielen Horrorfilmen: Der Wolf ist in der amerikanischen Literatur und Filmkunst beliebte Projektionsfläche. Doch wann und wie oft kam das Tier im Laufe seiner Evolution überhaupt in die USA? Ein internationales ForscherInnen-Team mit starker Beteiligung der Karl-Franzens-Universität Graz hat nun die Antwort gefunden: 'Der jüngste gemeinsame Vorfahre aller heute lebenden Wölfe ist nur rund 80.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.07.2016
Präzisionsmedizin auch bei Behandlung der rheumatoiden Arthritis der wichtigste Trend
Präzisionsmedizin oder personalisierte Medizin ist auch in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis der wichtigste und aktuellste Trend. Das ist eines der zentralen Ergebnisse eines Reviews über den derzeitigen Stand der Erkrankung, deren Behandlung und Diagnose, zu dem die MedUni Wien-Forscher Josef Smolen und Daniel Aletaha vom absoluten Top-Journal 'The Lancet? eingeladen wurden.

Biowissenschaften - 04.07.2016
JKU zeigt erstmals dreidimensionale Beleuchtung
In Kooperation mit der Stanford University und Zeiss Deutschland präsentiert das JKU-Team um Univ.-Prof. Oliver Bimber (Institut für Computergrafik) im renommierten Fachjournal Nature Scientific Reports erstmalig die Erzeugung eines komplexen volumetrischen (dreidimensionalen) Lichtmusters. Erzeugt wird das Lichtmuster mit Hilfe eines eigens dafür entwickelten Mikroskops, das anstelle einer herkömmlichen Lichtquelle ein sogenanntes ,,Lichtfeld" zur Ausleuchtung mikroskopischer Proben nutzt.

Chemie - Biowissenschaften - 29.06.2016
"Bausteine des Lebens" können auch unnatürlich sein
Aminosäuren gelten als Bausteine des Lebens und haben aufgrund ihrer individuellen Struktur sehr spezielle Charakteristika. ChemikerInnen der Universität Wien um Nuno Maulide gelang es, so genannte unnatürliche Aminosäuren herzustellen, die wichtige Komponenten für die Arzneimittelforschung sein können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.06.2016
Prognostischer Faktor zeigt Risiko für neuerliches Karzinom nach Prostata-OP
Etwas mehr als zehn Prozent aller Patienten, die wegen eines Prostatakarzinoms chirurgisch erfolgreich behandelt wurden, haben ein erhöhtes Risiko, dass danach ein neuerlicher Tumor auftritt - vor allem als Metastasen. Unter dem Mikroskop kann im entfernten Tumorgewebe die lymphovaskuläre Invasion (LVI), der Einbruch des Tumors in Lymphund Blutgefäße, festgestellt werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.06.2016
Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Dengue-Viren nachgewiesen
Eine Kooperation von WissenschafterInnen des Departments für Virologie der Medizinischen Universität Wien mit dem Pasteur Institut in Paris sowie dem Imperial College in London hat zur Entdeckung von bisher nicht vermuteten Zusammenhängen zwischen dem Zika-Virus und Dengue-Viren geführt. Diese Arbeit wurde am jetzt im Top-Magazin Nature veröffentlicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.06.2016
Landkarte der Resistenzen gegen Malaria-Medikamentengruppe Artemisinin
Praktisch alle derzeit verfügbaren Malaria-Therapien basieren in irgendeiner Form auf einem Verwandten von Artemisinin, einem Pflanzenstoff, der in den Blüten und Blättern des Einjährigen Beifußes vorkommt. Immer mehr Malaria-Parasiten sind aber resistent gegen Artemisinin - insbesondere in Südostasien.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.06.2016
Weltweite Landkarte der Resistenzen gegen Malaria-Medikamentengruppe Artemisinin erstellt
Praktisch alle derzeit verfügbaren Malaria-Therapien basieren in irgendeiner Form auf einem Verwandten von Artemisinin, einem Pflanzenstoff, der in den Blüten und Blättern des Einjährigen Beifußes vorkommt. Immer mehr Malaria-Parasiten sind aber resistent gegen Artemisinin ' insbesondere in Südostasien.

Biowissenschaften - Umwelt - 21.06.2016
Warum Pinguine auswandern
Warum Pinguine auswandern
An der antarktischen Küste lebt keine einzige Pinguinkolonie in Isolation. Kaiserpinguine bewegen sich rund um den vereisten Kontinent und pflanzen sich miteinander fort. Dadurch bilden sie eine einzige, rund um den Pol zusammenhängende Population. Obwohl der Großteil der Individuen zur Partnerwahl zum Brüten und für die Aufzucht der Jungen an die eigene Geburtsstätte zurückkehrt, migriert ein gewisser Anteil und siedelt sich bei anderen Kolonien an.

Biowissenschaften - Chemie - 20.06.2016
Wie der Schnupfen in die Zelle kommt
Viren schleusen ihre Erbsubstanz in unsere Zellen ein. Wie das funktioniert, lässt sich nun an der TU Wien mit einer neuen Kombination von Analysemethoden untersuchen. Schnupfenviren verursachen uns Ärger, indem sie in unsere Zellen eindringen und dort die RNA aus ihrem Inneren in das Cytoplasma der infizierten Zelle transportieren.

Biowissenschaften - Chemie - 20.06.2016
Wie das Erbgut von Schnupfen-Viren in die Wirtszelle kommt
Schnupfen-Viren dringen in eine Zelle ein und setzen ihr Erbgut (RNA) frei, um sich zu vermehren. Wie der RNA-Transport aus dem Virus in das Zytoplasma der infizierten Zelle erfolgt, können Wiener ForscherInnen nun durch die Kombination von zwei Verfahren im Detail analysieren, berichten sie im Fachjournal Analytical and Bioanalytical Chemistry.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.06.2016
Hepatitis C: Nach Heilung der Viruserkrankung geht auch Pfortaderhochdruck zurück
Durch die virusbedingte, chronische Entzündung der Leber bildet sich steifes Narbengewebe. Als Folge dieser Zirrhose wird der Blutfluss durch das Organ behindert und es kommt zum Bluthochdruck in der Pfortader. Diese Portale Hypertonie ist für die Mehrheit der tödlichen Komplikationen der Leberzirrhose verantwortlich.

Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge ' zumindest dachte man das für lange Zeit.

Biowissenschaften - 14.06.2016
Warum
Warum "Spatzenhirn" auf Vögel nicht zutrifft
Als "Spatzenhirn" bezeichnet zu werden, sollte man künftig als Kompliment gelten lassen: Ein internationales Team von Kognitionsbiologen um Tecumseh Fitch von der Universität Wien hat herausgefunden, dass Vögel trotz ihres kleinen Gehirns relativ gesehen signifikant mehr Neuronen aufweisen als jene von Säugetieren.

Biowissenschaften - Veranstaltung - 14.06.2016
Wenn Bilder trügen
Was man bisher für Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien kann beides nun unterscheiden. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge - zumindest dachte man das für lange Zeit.