Eierstockkrebs: Abbau der Skelettmuskulatur ist Zeichen für schlechte Prognose

Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Das Ovarialkarzinom gilt als eine der aggressivsten gynäkologischen Tumorerkrankungen. Daher suchen WissenschafterInnen stetig nach Parametern, die helfen, den Krankheitsverlauf und das Therapieansprechen besser einschätzen zu können. WissenschafterInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun in einer Studie nachweisen, dass die Qualität der Skelettmuskulatur einen unabhängiger Prognosefaktor darstellt. Damit könnte die Therapie gezielter ausgewählt und somit auch die Behandlungsergebnisse verbessert werden. Die Ergebnisse der Studie wurden nun im Top Journal PLoS One veröffentlicht. In Österreich wird jährlich bei etwa 650 Frauen ein Ovarialkarzinom diagnostiziert. An der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der MedUni Wien werden pro Jahr rund 60 Primärfälle von epithelialem Ovarialkarzinom (EOC) therapiert.
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