Selbst hochkomplexe Formen lassen sich damit herstellen. Der neue 3D-Drucker von Lithoz
Hochleistungskeramik kann durch einen neuen 3D-Drucker von TU Wien und ihrem Spin-Off-Unternehmen Lithoz nun mit bisher unerreichter Genauigkeit und Oberflächenqualität hergestellt werden. Präsentiert wird der Drucker auf der Hannover Messe. Einzelstücke und Kleinserien zu produzieren ist oft sehr teuer - besonders, wenn es sich um geometrisch komplizierte Formen handelt. Genau für solche Anwendungen ist der 3D-Druck die Methode der Wahl. Mittlerweile sind 3D-Drucker beinahe schon etwas Alltägliches geworden, doch meistens lassen sich mit ihnen bloß Teile aus Kunststoff oder Metall herstellen. Die TU Wien allerdings hat mit dem aus ihr hervorgegangenen Spin-off-Unternehmen Lithoz ein Verfahren für den 3D-Druck von Hochleistungskeramik entwickelt, das den hohen Präzisionsansprüchen der Keramikindustrie gerecht wird. Auf der Hannover Messe (13.
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