Super/Smart Grids: Stromnetze der Zukunft?

Die nächsten Energiegespräche finden am Dienstag, 31. Mai 2011, statt. Um Anmeldung bis 26. Mai 2011 wird gebeten. Stetig steigender Stromverbrauch, bindende EU-2020-Ziele und auch die jüngsten Entwicklungen in der Atomenergie forcieren den Ausbau erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung in Europa. Durch diese Entwicklungen ergeben sich auch neue Herausforderungen für das Stromnetz, wie erhöhte Volatilität (Wind, Solar) und Dezentralisierung der Erzeugung, als auch steigende Entfernungen zwischen Erzeugungsund Lastzentren. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, wird derzeit der Aufbau von sogenannten 'Smart Grids' ' Stromnetze, die eine wechselseitige Abstimmung zwischen Produktion und Bedarf ermöglichen ' und von sogenannten 'Super Grids' ' Stromnetze, die die übertragung großer Mengen Strom über weite Distanzen erlauben ' erforscht und erprobt. Wie diese 'Stromnetze der Zukunft' aufgebaut sein könnten, wie sie zusammenwirken und welchen Beitrag sie zur Erreichung der EU-2020-Ziele leisten könnten, wird im Zuge dieser Energiegespräche anhand aktueller Forschungsergebnisse erörtert. Impulsreferate - Karl Zach (Energy Economics Group, TU Wien) - 'Strategien zur Integration erneuerbarer Energien ins Europäische Stromnetz' Herwig Renner (Institut für elektrische Anlagen, TU Graz) - 'Das österreichische übertragungsnetz der Zukunft' Thomas Rieder (SmartGrids-Plattform, Salzburg Netz GmbH) - 'Die zukünftige Rolle von SmartGrids im Europäischen Stromnetz' - Moderation: Ulfert Höhne (Geschäftsführer HEI Eco Tec) Im Anschluss an die Impulsreferate findet eine Podiumsdiskussion unter Einbindung des Publikums statt.
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