Neue Technologie bei Spannungsreglern
Üblicherweise erreicht uns über die Steckdosen eine einheitliche Versorgungsspannung, die dann mit Spannungsreglern in den Endgeräten angepasst wird. Die Technologie der so genannten ,,geschaltenen Spannungsregler" kommt derzeit in fast jedem elektronischen Gerät zur Anwendung. Harald Gietler, Universitätsassistent am Institut für Intelligente Systemtechnologien, hat nun gemeinsam mit Kollegen eine neue Methode eingeführt, die diese wesentlich verbessert. ,,Die geschaltenen Spannungsregler werden milliardenfach gebaut, und dabei wird stark auf günstige Kosten geachtet", erklärt Harald Gietler das Grundproblem. Günstige Bauteile sorgen in der Regel häufig für eine große Streuung. Diese Streuung bewirkt, dass nach dem Einschalten des zu versorgenden Geräts ein kurzer Einbruch der Versorgungsspannung erfolgt, der möglichst schnell wieder korrigiert wird. ,,Das Gegensteuern gelingt schneller, umso genauer man die Bauteile kennt, die wirklich verbaut sind", erläutert Gietler weiter.



