LIT beim Ars Electronica: A Student’s Perspective

Ach, wie schön ist das Studierendenleben? Freiheit, nächtelanges gemeinsames Lernen, neue Freund*innen fürs Leben finden, gemeinsam feiern. Aber nein: Die Corona-Pandemie stellte auch die Studierenden der JKU vor ungeahnte Herausforderungen und stellte ihr Leben auf den Kopf. Lisa Caligagan, JKU Studentin des Fachs Künstliche Intelligenz, hat das Corona-Studierendenleben in ihrem LIT Projekt visualisiert. Bitte beschreiben Sie kurz Ihr Projekt! Lisa Caligagan: Das Projekt resultierte aus einer Reflexion über die vergangenen eineinhalb Jahre, welche auch für Studierende stark von Corona und den damit verbundenen (Alltags-)änderungen geprägt waren. Es wurden Daten über die vergangenen Online-Semester ausgelesen und mittels Stickerei in einer Datenwolke visualisiert. Mit Nadel und Faden wurden Informationen, unter anderem die Länge der Online-Streams oder Anzahl der Präsentationsslides, vom Digitalen ins Analoge transformiert und damit auch eine Verund Aufarbeitung dieser Zeit bewerkstelligt. Woher kam die Idee bzw. der Anreiz für das Projekt? Lisa Caligagan: Die Ursprungsidee war die mediale (Unter-)Repräsentation von Studierenden während der Lockdowns aufzuzeigen, da dem nicht dieselbe Aufmerksamkeit im Vergleich zu Schule, Handel oder Gastro gegeben wurde. Private, auch belastende, Erfahrungen im letzten Semester haben die Form des Projekts verändert. Die Arbeit ist das Ergebnis eines Prozesses, der sowohl emotionalen als auch faktischen, zählbaren Aspekte der vergangenen Semester umfasst. Wie beschreiben Sie die Vermischung aus Wissenschaft und Kunst in Ihrem Projekt?
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