Muffensanierung am Rohrprüfstand für Faserzementrohre mit einem Standardroboter Werkstofftests am Grauguss-Rohrprüfstand Entwickelte Methode zum untersuchen der Druckbeständigkeit von Dichtungswerkstoffen Robotertest im Rohrlager von Wiener Wasser in Laxenburg
Mit einem neuem Dichtungswerkstoff und einem Reparatur-Roboter bekämpft die TU Wien das Problem undichter Wasserleitungen. Keine Wasserleitung ist völlig dicht, ein bisschen Wasser geht immer verloren. Damit diese Verluste möglichst klein bleiben, entwickelte man an der TU Wien eine neue Abdichtungsmethode: Ein speziell modifiziertes Harz soll in Zukunft die Rohre abdichten, anbringen will man es mit einem eigens entwickelten Rohrreparatur-Roboter. An dem österreichisch-slowakischen EU-Forschungsprojekt ,,DeWaLop" (Developing Water Loss Prevention) ist ,,Wiener Wasser", der Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland und die Wasserbetriebe Bratislava beteiligt. Mit Harz gegen Wasserverschwendung - ,,In den 1970er Jahren hatte das Wiener Rohrsystem noch 24 Prozent Wasserverlust, heute sind es weniger als zehn Prozent. Mithilfe der neuen Technologie wird er weiter sinken", sagt Christoph Schoberleitner vom Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie der TU Wien. Die Lebensdauer der Graugussrohre selbst ist sehr hoch.
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