Wilfried Sihn (TU Wien), Kurt Hofstädter (Siemens), Rektorin Sabine Seidler (TU Wien), Karl Nigl (Magna) und Detlef Gerhard (TU Wien) (v.l.n.r.)
Die TU Wien will zur nächsten industriellen Revolution in Österreich beitragen: ,,Cyber-Physical Systems" (CPS) werden die industrielle Produktion - ein wesentliches Standbein der Wertschöpfung im Land - verändern. Die TU Wien forscht an diesen Systemen und führt dazu Gespräche mit Top-Managern österreichischer Unternehmen. Unsere Computer sind längst miteinander vernetzt. Warum sind es die Maschinen in den Produktionshallen der Industrie noch nicht? An der ,,Industrie 4.0", der nächsten Stufe der technologischen Revolution, wird bereits geforscht: Sensoren und Steuersysteme unterschiedlicher Bausteine von Produktionssystemen sollen intelligent verknüpft werden und sich selbstständig koordinieren, um Effizienz und Produktivität zu steigern. An der TU Wien hat sich ein fakultätsübergreifendes Forschungs-Netzwerk formiert, das solche neuen Ideen in den industriellen Produktionsprozess einbringen wird. Am 3. Juli folgten hochrangige Industrievertreter von Siemens und Magna der Einladung der TU Wien, mit Rektorin Sabine Seidler, Prof. Detlef Gerhard und Prof. Wilfried Sihn über künftige Zusammenarbeit im Bereich CPS für Anwendungen in der industriellen Produktionstechnik zu sprechen. Ein ,,Internet der Dinge" - Das ,,Internet der Dinge" soll in Zukunft auch in den Produktionshallen Einzug halten.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.