Im Zentrum

Trotz leerer Straßen. Städte erweisen sich in Krisenzeiten als handlungsfähiger
Trotz leerer Straßen. Städte erweisen sich in Krisenzeiten als handlungsfähiger als der Staat, sagt Johanna Rolshoven. Foto: Suzanne Fromme auf Pixabay
Trotz leerer Straßen. Städte erweisen sich in Krisenzeiten als handlungsfähiger als der Staat, sagt Johanna Rolshoven. Foto: Suzanne Fromme auf Pixabay - Was machen die wiederholten Lockdown mit den Städten? Kulturanthropologin Johanna Rolshoven skizziert Sackgassen und Auswege. Kommende Woche wird der Lockdown wieder gelockert. Doch was machen die wochenlangen Schließungen von Geschäften, Museen, Theatern, Restaurants mit den Städten? Kulturanthropologin Johanna Rolshoven nimmt eine Bestandaufnahme vor und sagt, was es braucht, um den Zentren wieder Leben einzuflößen. Die Grazer Innenstadt wirkt oft wie ausgestorben. Was macht der Lockdown mit den Städten, insbesondere mit den Zentren? - Zum einen wirkt der öffentliche Raum ausgestorben, zum anderen wird er weiterhin vielfältig genutzt: zum Gehen, sich Begegnen und Austauschen, zu Sport und politischen und künstlerischen Manifestationen.
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