Fliegen durch Raum und Zeit: TU Wien entwickelt virtuellen Skydive

An der TU Wien wurde ein Gerät entwickelt, das Fallschirmsprünge simuliert - und ganz nebenbei durch 200 Jahre TU-Geschichte führt. Fünfzehntausend Meter über Wien steht man an der Luke einer Hercules Transportmaschine. Durch dünne Wolkenschwaden kann man auf die inneren Stadtbezirke blicken. Mit einem kräftigen Sprung stößt man sich ab, breitet die Arme aus und genießt den Fall, der Wind bläst ins Gesicht und rasend schnell nähert man sich dem Boden. Das Herzklopfen dabei ist echt - doch der Sprung ist virtuell. An der TU Wien wurde ein Gerät entwickelt, mit dem man aufgehängt an einem ausgeklügelten Seilsystem mit 3D-Brille einen ,,virtuellen Fallschirmsprung" absolvieren kann. Gleichzeitig reist man dabei durch 200 Jahre Geschichte der TU Wien.
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