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Vom 15. Mai 2009 findet das Symposium "Entlang der Großen Mauer: Architektur und Identität in China und der Mongolei" im Festsaal der TU Wien statt. Das Symposium "Entlang der Grossen Mauer: Architektur und Identität in China und der Mongolei" soll eine Diskussion über konvergente, übergreifende und divergente Traditionen und Technologien in der Entwicklung der chinesischen Architektur anregen, wobei wechselseitige Beeinflussungen benachbarter Kulturen entlang der Großen Mauer - wie beispielsweise den Mongolen - sowie die Identifizierung der zahlreichen Völker mit ihrem Gebauten besonders zu beachten sind. Die Identitätsstiftung durch Baukunst sowie die Zuweisung der Traditionalität bzw. des Typischen spielt dabei eine besondere Rolle. Im Hinblick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden folgende thematische Bereiche angesprochen: traditionelle Architektur, moderne Architektur und Städtebau, Umgang mit der Erhaltung und dem Wiederaufbau historischer Bauten und Anlagen, Umweltprobleme, kulturelle Identitäten. Die unterschiedlichen Themen sollen unter dem Gesichtspunkt der Wahrnehmung von Architektur bzw. Städtebau durch die betreffende Bevölkerung betrachtet werden. Eine gesamtheitliche Untersuchung von Architekturtraditionen erfordert die interdisziplinäre Einbeziehung des geschichtlichen, gesellschaftlichen und technologischen Umfelds. Deshalb wurden WissenschafterInnen aller Disziplinen, deren Fachgebiete in näherer oder weiterer Beziehung zur Architektur stehen, zur Teilnahme am Symposium eingeladen.
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