1/2 Bilder Im Labor Im Labor von Bernhard Hofko an der TU Wien Im Labor von Bernhard Hofko an der TU Wien
1/2 Bilder Im Labor Im Labor von Bernhard Hofko an der TU Wien Im Labor von Bernhard Hofko an der TU Wien - Ein neues CD-Labor an der TU Wien nimmt einen ganz besonderen Werkstoff genau unter die Lupe: Bitumen, das Asphalt zusammenhält oder Gebäude abdichtet. Ganz egal, ob wir zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren oder im Auto sitzen: Asphalt spielt für unsere Mobilität eine wichtige Rolle. Der entscheidende Bestandteil im Asphalt ist Bitumen - ein Erdölprodukt, das als Bindemittel im Straßenbau verwendet wird und auch als Abdichtungsmaterial zum Einsatz kommt, etwa am Dach oder im Keller. Die Forschung an diesem Material soll nun mit modernsten Methoden auf ein neues Niveau gehoben werden: Man möchte besser bewerten, welches Bitumen sich für welchen Einsatzzweck eignet, wie das Material möglichst unbeschadet jahrzehntelang bestehen kann und wie das Recycling dieses wertvollen Rohstoffs am besten gelingt. Dafür wurde nun an der TU Wien am Institut für Verkehrswissenschaften und am Institut für Materialchemie am 17. November 2020 das neue ,,Christian-Doppler-Labor für Chemo-Mechanische Analyse von bituminösen Materialien" eröffnet. Unterstützt wird das neue Labor vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und von den Industriepartnern OMV, Villas Austria und Pittel+Brausewetter. Geleitet wird es von einer Doppelspitze: Von Bernhard Hofko (Institut für Verkehrswissenschaften) und Hinrich Grothe (Institut für Materialchemie).
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