Erst Wellen, dann Kräusel: Strömungsverhalten ist schwer zu berechnen. [1]
Zwischen regelmäßig und chaotisch: Um unterschiedlichste Strömung in Flüssigkeiten und Gasen geht es bei der zwölften European Fluid Mechanics Conference an der TU Wien. Es beginnt ganz harmlos, aber rasch wird es turbulent. Rauchpartikel steigen von einem Räucherstäbchen mit dem warmen Luftstrom nach oben und visualisieren die Strömung. Der geradlinige Strom wird zunächst wellig, dann bilden sich Wirbel aus, die immer komplizierter werden. Aus der ruhigen Strömung wird ein chaotisches Gewirr an Rauchkräuseln. Auch wenn es sich um ein ganz alltägliches Phänomen handelt - wissenschaftlich gesehen sind solche Strömungen in Gasen und Flüssigkeiten hochkomplex. Um solche und ähnliche Vorgänge geht es bei der European Fluid Mechanics Conference 12" (EFMC12), die vom 9. bis 13. September an der TU Wien stattfindet.
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