Die 16. Lange Nacht der Museen war ein voller Erfolg. Alle Fotos: Johann Leitner, Marie Luise Leitner, Maria Christidis, Franz Stangl
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Literarisches im UB Lesesaal
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Spannendes im UniGraz@Museum
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Krimistart Veit Heinichen zog in der Aula der Uni Graz die HörerInnen in seine Bann.
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Ein buntes Programm für Groß &
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Klein sorgte für viel Unterhaltung.
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Selbst Ausprobieren - das stand im Mittelpunkt der Langen Nacht der Museen.
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Einblicke in die mittelalterliche Handschriftenkunde in der Sondersamlung der Uni Graz.
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Ein Impro-Theater des Theaters Stockwerk in den archäologischen Sammlungen ließen Statuen zu neuem Leben erwachen.
Die Lange Nacht der Museen hat auch in ihrem 16.Jahr nicht an Glanz und Ruhm verloren. Allein an die Universität Graz kamen am Abend des 3. Oktobers rund 5600 Personen, um die zahlreichen Sammlungen, Ausstellungen, Lesungen und Führungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Neben Altbewährtem, wie etwa der Rundgang durch die Universitätsbibliothek, stand an der Uni Graz vor allem das Thema Licht im Vordergrund: Im UniGraz@Museum entführte die umfassende Ausstellung ,,Licht und Schatten" in das Thema. Der Bogen spannte sich dabei vom Kienspan zum Laser, vom Sonnengott bis zu farbigen Schatten und von der Winterdepression aus Lichtmangel bis hin zur Schlafstörung durch Lichtverschmutzung. Auch gab es einen Lumineszenz-Workshop für Kinder und Jugendliche. ,,Geschichten von Tag und Nacht.
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