Plakat
Plakat - Kleine Unternehmen zwischen Handwerk, Dienstleistung und Industrie Die Corona-Krise wirft ein grelles Licht auf die Frage, wie sich eine krisenstabile und zukunftsfähige Wirtschaft organisieren lässt. Schon lange vor diesem Einschnitt haben andere Bruchstellen der hoch technisierten und auf Wachstum beruhenden Ökonomie eine Debatte darüber entfacht, wann ein modernes Versorgungssystem an seiner Ausdehnung und Komplexität zu scheitern droht. Der Visionär Leopold Kohr hatte dieses Größenproblem längst erfasst und daraus Konsequenzen gezogen, die heute weitaus dringlicher sind als je zuvor. Die Kunst der ökonomischen Genügsamkeit hat indes mehr Gründe, als krisenstabil - oder wie es neuerdings heißt: ,,resilient" - zu sein. Im dritten Akademischen Wirtshaus a la Leopold Kohr wollen wir den Blick auf ein Unternehmertum werfen, das den aktuellen und noch bevorstehenden Krisen des 21. Jahrhunderts trotzt und zugleich den Ansprüchen einer modernen Gesellschaft genügt. Bereits heute existieren konkrete Beispiele aus der Praxis, die illustrieren, wie Unternehmen jenseits des vorherrschenden Größer-schneller-weiter mit stabilen Geschäftsfeldern und innovativen Produkten erfolgreich sind, ohne die Bodenhaftung zu verlieren.
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