22.2. - i2c Networking Friday an der TU Wien

Eigene Forschung ausstellen und Kontakte knüpfen
Eigene Forschung ausstellen und Kontakte knüpfen
Am 22. Februar beleuchten Expert_innen die Rolle der Universität bei der Beurteilung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Risiken von Innovationen beim diesjährigen i2c Networking Friday, dem 'Innovation & Entrepreneurship Summit' der TU Wien. Für den inhaltlichen Fokus sorgt eine begleitende Konferenz, die von einem Vortrag von Karin Immergluck, Executive Director Technology Licensing an der Stanford University, eingeleitet wird. Die Panel-Diskussion mit ausgewiesenen Expert_innen widmet sich dann dieses Jahr der Rolle, die eine 'Entrepreneurial University' spielen könnte oder sollte, wenn es um die Bewertung von technischer Machbarkeit von Geschäftsmodellen geht. Immerhin beruhen die Hoffnungen von Gründer_innen sowie deren Versprechungen gegenüber Investor_innen oft auf Verheißungen spektakulärer technischer Innovationen oder gar wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Prüfung dieser ist aber mitunter schwierig und kann zu falschen Einschätzungen führen. Wer außer Universitäten verfügt über die Kompetenz, die Machbarkeit von Innovationen zu beurteilen, die auf neuen, aber noch nicht etablierten, wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen? - Hard Facts und Anmeldung. Das Innovation Incubation Center (i2c) der TU Wien bietet beim Networking Friday Wissenschaftler_innen und Studierenden der Universität die Möglichkeit, sich mit Industrievertreter_innen, Investor_innen und Expert_innen aus der Start-up-Community auszutauschen.
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