news

« ZURÜCK

Technische Universität Graz


Ergebnisse 81 - 100 von 239.


Physik - Elektrotechnik - 17.01.2023
Kernfusion: Wie schnell rotiert Plasma?
Von Birgit Baustädter An der TU Graz wird im Forschungsbereich Kernfusion vor allem mit Simulationen gearbeitet. Die Forschenden untersuchen anhand von Daten großer Experimente, wie schnell das Plasma im Reaktor rotiert. Ein Nebelschleier verdunkelt den Himmel. Dicht in Dicht zieht sich das Grau durch die Landschaft.

Biowissenschaften - Informatik - 02.11.2022
Simuliertes Gehirn-Modell erstmals zum Sehen gebracht
Simuliertes Gehirn-Modell erstmals zum Sehen gebracht
Von Birgit Baustädter Forscher der TU Graz haben erstmals auf einem detaillierten Modell des Gehirns der Maus die Funktion des Sehens nachgebildet. Bisher konnten Gehirn-Strukturen zwar modelliert werden, es war aber nicht möglich, gezielte Funktionen auszuführen.

Physik - Materialwissenschaft - 17.10.2022
Wachstum von Nanolöchern dank Heliumstreuung erstmals sichtbar
Wachstum von Nanolöchern dank Heliumstreuung erstmals sichtbar
Von Birgit Baustädter Wissenschafter der TU Graz in Kooperation mit der University of Surrey konnten erstmals das Wachstum von hexagonalem Bornitride beobachten und dokumentieren. Das Material findet vor allem in der Mikroelektronik und Nanotechnologie seine Anwendung. Atomar dünne 2D-Materialien für Anwendungen in der Mikroelektronik oder Nanotechnologie werden gezüchtet, indem Gas auf einer heißen Metalloberfläche zersetzt wird.

Umwelt - 14.09.2022
Für mehr Verlässlichkeit im Internet der Dinge
Von Birgit Baustädter Zig Millionen Mini-Computer bevölkern mittlerweile unsere Erde - verbaut unter anderem in Alltagsgegenständen. Ihre Zuverlässigkeit ist nach wie vor Thema - dem sich die TU Graz intensiv widmet. ,,Smarte Anwendungen sind bereits fixer Bestandteil unseres Alltags - in Alltagsgegenständen wie Mobiltelefonen, Smart Watches oder intelligenten Stromzählern.

Umwelt - Biowissenschaften - 11.08.2022
Gezielte Mikrobiom-Transplantationen: Für mehr biologische Vielfalt und ein robustes Ökosystem
Gezielte Mikrobiom-Transplantationen: Für mehr biologische Vielfalt und ein robustes Ökosystem
Von Susanne Filzwieser Wie sich Mikrobiome gezielt zum Wiederaufbau der biologischen Vielfalt nutzen lassen, zeigen international führende Fachleute auf Initiative der TU Graz in einem kritischen Leitfaden in Nature Microbiology. Klimawandel, der weltweite Verlust der biologischen Vielfalt, die Stickstoff-, Antibiotikaund die Plastikkrise sind schwerwiegende Probleme, mit denen der Planet Erde konfrontiert ist.

Informatik - 09.08.2022
Neue Angriffe auf Computersysteme: TU Graz veröffentlicht ’Æpic Leak’ und ’SQUIP’
Von Birgit Baustädter Internationale IT-Security-Forschungsteams rund um TU Graz-Forscher Daniel Gruss veröffentlichen zwei neue Hardware-seitige Angriffsmöglichkeiten auf Computersysteme. Sichere Software basiert auf einer zuverlässigen und Bug-freien Computerhardware. Hardware seitige Schwachstellen bekommen zunehmend Aufmerksamkeit sowohl auf Angreiferals auch auf Entwicklerseite.

Gesundheit - Pharmakologie - 26.07.2022
TU Graz: Forschung zur Corona-Pandemie
Von Birgit Baustädter Die Corona-Pandemie hat auch an der TU Graz ihre Spuren hinterlassen. Zahlreiche Arbeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen sollen zur Bekämpfung und einem besseren Verständnis von Covid19 beitragen. Wie Klassenräume effektiv belüftet werden können: Christina Hopfe und ihr Team vom Institut für Bauphysik, Gebäudetechnik und Hochbau der TU Graz beschäftigen sich mit effizienten Belüftungssystemen für Schulklassen.

Umwelt - Informatik - 25.07.2022
Gruppendynamik: Im Verbund wird mehr Strom gespart
Gruppendynamik: Im Verbund wird mehr Strom gespart
Uni Graz Mit dem Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe könnte leichter Strom gespart werden, bestätigen Forschende der Uni Graz und TU Graz. Sie untersuchen in einem Projekt, wie Mensch und Energiesysteme besser zusammenspielen. ,,Wer sich als Teil einer Gruppe fühlt, ist tendenziell eher gewillt, mehr Strom zu sparen", schildert Katja Corcoran, Sozialpsychologin an der Universität Graz.

Biowissenschaften - Informatik - 24.05.2022
TU Graz und Intel demonstrieren signifikante Energieeinsparungen durch neuromorphe Hardware
TU Graz und Intel demonstrieren signifikante Energieeinsparungen durch neuromorphe Hardware
Von Christoph Pelzl Eine neu veröffentlichte Studie zeigt, dass die neuromorphe Technologie für große Deep-Learning-Netzwerke bis zu sechzehnmal energieeffizienter ist als andere AI-Systeme. Das Institut für Grundlagen der Informationsverarbeitung der TU Graz und Intel Labs haben erstmals experimentell nachgewiesen, dass ein großes neuronales Netz Sequenzen (wie bspw.

Materialwissenschaft - Physik - 16.05.2022
Elektronische Haut: Physikerin der TU Graz entwickelt multisensorisches Hybridmaterial
Elektronische Haut: Physikerin der TU Graz entwickelt multisensorisches Hybridmaterial
Von Susanne Filzwieser Die von Anna Maria Coclite entwickelte ,,Smartskin" kommt menschlicher Haut sehr nahe: Sie nimmt Druck, Feuchtigkeit und Temperatur simultan wahr und produziert elektronische Signale. Sensiblere Roboter oder intelligentere Prothesen sind so denkbar. Fotomaterial zum Download am Ende der Meldung Die Haut ist das größte Sinnesorgan und zugleich der Schutzmantel des Menschen.

Gesundheit - Pharmakologie - 26.04.2022
Reduzierter Fettsäurespiegel: Grazer Forschung wegweisend für Medikamente
Reduzierter Fettsäurespiegel: Grazer Forschung wegweisend für Medikamente
Von Gerhild Leljak Atglistatin kann den Fettsäurespiegel im Blut reduzieren, der ursächlich ist für Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber oder Herzschwäche. Forschende von Uni Graz und TU Graz entwickelten den Wirkstoff weiter: für den Einsatz im menschlichen Organismus. Viele Erkrankungen, wie zum Beispiel Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber und auch Herzerkrankungen gehen auf einen erhöhten Fettsäurespiegel im Blut zurück.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.04.2022
Nervenstimulation mithilfe implantierbarer Mini-Solarzellen
Nervenstimulation mithilfe implantierbarer Mini-Solarzellen
Von Christoph Pelzl Ein internationales Forschungsteam entwickelte und testete erfolgreich ein Konzept, bei dem Nerven mit Lichtpulsen stimuliert werden. Die Methode liefert erhebliche Vorteile für die Medizin und eröffnet eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten.

Physik - Elektrotechnik - 25.03.2022
Speedlimit für Computer ermittelt
Speedlimit für Computer ermittelt
Von Christoph Pelzl Bei einer Million Gigahertz ist Schluss: Dann ist die physikalische Grenze der Signalgeschwindigkeit in Transistoren erreicht, wie ein deutsch-österreichisches Physikteam nun festgestellt hat. Die Maximalgeschwindigkeit der Signalübertragung in Mikrochips liegt bei etwa einem Petahertz (eine Million Gigahertz) und ist damit etwa 100.

Chemie - 03.03.2022
Warum manche Blasen mehr Tempo machen
Warum manche Blasen mehr Tempo machen
Von Susanne Filzwieser Warum bewegen sich große Gasblasen in viskoelastischen Flüssigkeiten (etwa Polymerund Proteinlösungen) so viel schneller als erwartet? Eine offene Frage mit großer Relevanz für industrielle Produktionsprozesse. Forschende der TU Graz und der TU Darmstadt haben nun eine Erklärung gefunden.

Materialwissenschaft - Physik - 02.03.2022
Micro-CT-Lab: In die Tiefen der Materialstruktur
Micro-CT-Lab: In die Tiefen der Materialstruktur
Von Birgit Baustädter Seit Inbetriebnahme des hochinnovativen Micro-CT-Labs an der TU Graz Anfang des Jahres 2022 blicken Forschende der TU Graz, Uni Graz und MedUni Graz gemeinsam tief in die Materialstruktur. Rein äußerlich sind die zwei neuen, weißen Boxen unscheinbar. Groß eben. Und weiß. Mit je einem Sichtfenster in der Türe und je einem Probenaufsatz im Inneren.

Elektrotechnik - 23.02.2022
Robuster Radar: Neue KI-Sensortechnologie für autonomes Fahren
Robuster Radar: Neue KI-Sensortechnologie für autonomes Fahren
Von Christoph Pelzl Forschende der TU Graz modellierten ein KI-System für Automotive-Radarsensoren, das Störsignale, verursacht durch andere Radarsensoren, filtert und die Objekterkennung dramatisch verbessert. Nun soll das System robuster gemacht werden gegenüber Wetterund Umwelteinflüssen sowie neuartigen Störungen.

Gesundheit - 27.01.2022
Schulen und die Pandemie: Modellrechnung für einen sicheren Betrieb
Schulen und die Pandemie: Modellrechnung für einen sicheren Betrieb
Von Verena Ahne, CSH Knowledge Transfer & Dissemination Entwickelt in der Corona-Zeit, aber jederzeit erweiterbar: Österreichisches Wissenschaftsteam entwickelt Simulationsmodell für das sichere Offenhalten von Schulen während einer Pandemie. Vor einem Jahr gingen die Wogen weltweit hoch: Ist es verantwortungslos, Kinder während der Pandemie in die Schule zu schicken, oder gibt es Maßnahmen, welche Corona- Cluster so effizient verhindern, dass Schulen offenbleiben bzw. wieder öffnen können? Ein Forschungsteam am Complexity Science Hub Vienna (CSH) wollte es genau wissen.

Informatik - 21.01.2022
Flugzeuge im Funkkontakt: TU Graz entwickelt Simulationstools zur Transponderbelastung
Flugzeuge im Funkkontakt: TU Graz entwickelt Simulationstools zur Transponderbelastung
Von Susanne Filzwieser Wenn Flugzeuge vom Radar verschwinden, kann das an Überlasteten Transpondern liegen. Für Austro Control entwickelte die TU Graz ein Simulationstool zur Bestimmung der Transponderbelastung. Dieses wird nun im Auftrag der EUROCONTROL für den europäischen Luftraum ausgebaut.

Gesundheit - Pharmakologie - 14.12.2021
Corona-Infektionen in Pflegewohnhäusern: Simulationsmodell für optimale Präventions- und Impfstrategien
Corona-Infektionen in Pflegewohnhäusern: Simulationsmodell für optimale Präventions- und Impfstrategien
Forschende von TU Graz und Complexity Science Hub (CSH) Vienna entwickelten ein epidemiologisches Detailmodell für die Verbreitung des Coronavirus in Pflegewohnhäusern. Damit lassen sich optimale Präventionsstrategien ermitteln, wie die Praxis in Pflegewohnhäusern der Caritas zeigt. Seit Beginn der Coronapandemie sind Bewohnerinnen und Bewohner von Altenund Pflegewohnhäusern besonders gefährdet: Die räumliche Nähe zueinander begünstigt lokale Infektionsketten, und das hohe Alter verbunden mit Vorerkrankungen kann zu schweren Krankheitsverläufen und einer erhöhten Sterblichkeitsrate führen.

Gesundheit - Pharmakologie - 14.12.2021
Corona in Pflegewohnhäusern: Simulationsmodell für Präventions- und Impfstrategien
Corona in Pflegewohnhäusern: Simulationsmodell für Präventions- und Impfstrategien
Von Susanne Filzwieser Forschende von TU Graz und CSH Vienna entwickelten ein epidemiologisches Detailmodell für die Verbreitung des Coronavirus in Pflegewohnhäusern. Damit lassen sich optimale Präventionsstrategien ermitteln, wie die Praxis in Pflegewohnhäusern der Caritas zeigt. Seit Beginn der Coronapandemie sind Bewohnerinnen und Bewohner von Altenund Pflegewohnhäusern besonders gefährdet: Die räumliche Nähe zueinander begünstigt lokale Infektionsketten, und das hohe Alter verbunden mit Vorerkrankungen kann zu schweren Krankheitsverläufen und einer erhöhten Sterblichkeitsrate führen.