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Physik
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Physik - 29.07.2010

Physiker beobachten molekulare Prozesse mit Attosekunden-Lichtpulsen. Forscher der Technischen Universität (TU) Wien sind an dem Experiment in Kanada beteiligt. Ottawa / Wien (TU). In zwei Teile zerbrochen und gleichzeitig ganz: Was nach unserer Alltagserfahrung unmöglich klingt, ist für Quantenobjekte ganz normal.
Physik - Chemie - 28.07.2010
Pinning atoms into order
Sperrfrist: Mittwoch, 28. Juli 2010, 19. Uhr MESZ Grundlegendes physikalisches Phänomen erstmals in Innsbruck nachgewiesen Physiker der Universität Innsbruck konnten zum ersten Mal ein Quantenphänomen experimentell beobachten, bei dem durch eine beliebig schwache Störung aus einem ungeordneten Haufen von Atomen eine wohl geordnete Struktur entsteht.
Physik - 22.07.2010
Quantum Mechanics not in Jeopardy
Jahrzehnte alte Grundregel der Physik erstmals experimentell bestätigt Treffen Wellen - egal ob Schall oder Licht - aufeinander, treten Überlagerungen auf, sogenannte Interferenzen. Quantenphysiker aus Österreich und Kanada konnten nun erstmals direkt im Experiment die Existenz von Interferenzen höherer Ordnung ausschließen.
Physik - 25.06.2010

Mit Millionen Stundenkilometern rasen Elektronen rund um den Atomkern. Unvorstellbar kurz ist die Zeitskala, auf der atomare Prozesse ablaufen. Unter Beteiligung von PhysikerInnen der Technischen Universität (TU) Wien gelang es nun erstmals, den zeitlichen Ablauf von Ereignissen im Bereich von Attosekunden (Milliardstel einer Milliardstelsekunde) zu messen und theoretisch zu analysieren.
Physik - Chemie - 09.06.2010

Wenn organische Molekülen an Festkörperoberflächen entlangdiffundieren, dann führen sie eine tanzartige Bewegung durch, an der Wasserstoffbrückenbindungen ganz maßgeblich beteiligt sind. Oben: Unter Aufnahme und Abgabe von Wasserstoffatomen rotieren Moleküle um ihre eigene Achse und tanzen so die atomaren Reihen einer Titanoxidoberfläche entlang.
Physik - Biowissenschaften - 07.06.2010

ForscherInnen der Technischen Universität (TU) Wien koordinieren ein groß angelegtes EU-Projekt. Mit der Biologie als Vorbild sind sie auf dem Weg zu einer neuen, bionisch inspirierten Brennstoffzelle. Wien (TU). Jede lebende Zelle in unserem Körper kann es: bedeckt mit einer dünnen Membran, genannt Zellmembran oder Nanomembran, kann sie gezielt gewisse Stoffe herein und andere draußen lassen.
Physik - 17.05.2010
Mysterious ball lightning: Illusion or reality?
Als Kugelblitze werden verschiedene kreisförmige Leuchterscheinungen bei Gewittern bezeichnet, u?ber die vielfältige Berichte von Augenzeugen vorliegen. Die Natur der scheinbaren Feuerbälle gab Wissenschaftlern lange Zeit Rätsel auf. Physiker der Universität Innsbruck haben nun erstmals berechnet, dass das Magnetfeld langer Blitzentladungen im menschlichen Gehirn den Eindruck leuchtender Kugeln - sogenannte Phosphene - erzeugen könnte.
Physik - Chemie - 21.04.2010

Carl Auer von Welsbach (1858-1929) ist ohne Zweifel einer der berühmtesten Chemiker in der Geschichte Österreichs. Heute vor hundert Jahren publizierte er eine Beobachtung, die ihn als Pionier eines ganz anderen Fachgebiets auszeichnen: den Nuklearwissenschaften. Ein Projekt unter Beteiligung des Atominstituts soll die Umstände der für damalige Verhältnisse unglaublichen Entdeckung der Neutronenaktivierung dieses österreichischen Genies näher erörtern.
Informatik - Physik - 19.04.2010

Groß waren die Erwartungen, die in den neuen Supercomputer Vienna Scientific Cluster (VSC) von TU Wien, Universität Wien und BOKU gesetzt wurden, als man ihn im November 2009 feierlich eröffnete. Nach einigen Monaten im Dauereinsatz sind WissenschafterInnen und ComputertechnikerInnen voll zufrieden: Der VSC ist ein großer Erfolg, die hohen Erwartungen konnten erfüllt werden und er erweist sich als eine wichtige Stärkung des Wissenschaftsstandortes Wien.
Chemie - Physik - 16.04.2010

Die obersten paar Atomlagen von Festkörpern haben besondere physikalische und chemische Eigenschaften. ,,Wir haben uns auf die Erforschung von Metalloxidoberflächen spezialisiert, die eine große Bandbreite von sehr interessanten Eigenschaften haben und eine Fülle von neuen Möglichkeiten für technische Anwendungen bergen", erklärt Ulrike Diebold, seit Jänner 2010 Professorin für Oberflächenphysik am Institut für Angewandte Physik der Technischen Universität (TU) Wien.
Physik - Chemie - 01.04.2010

Georg Steinhauser vom Atominstitut beschäftigt sich hauptberuflich mit Strahlenphysik, in seiner Freizeit stellt er sich der Herausforderung, das Phänomen der Bauchnabelfussel zu erforschen. Manchmal gibt es Fragen, mit denen man sich immer wieder beschäftigt: Warum sammeln sich in Bauchnabel Fussel? Woraus bestehen diese wirklich? Der TU-Strahlenphysiker Georg Steinhauser ergründete in einem dreijährigen ,,Forschungsprojekt" die letzten zwischen den Bauchfalten verborgenen Geheimnisse.
Physik - Karriere - 31.03.2010

Als Experte in Neutronenund Quantenphysik knüpft er mit seiner Arbeit an die international angesehene Forschungstradition des Atominstituts der TU Wien in der Neutronenphysik an. Das Ziel ist Teilchenphysik bei höchster Präzision. Das Standardmodell der Teilchenphysik, das Quarks, Elektronen, Neutrinos und andere Teilchenarten als Grundbausteine der Materie definiert, wurde mit immer genaueren Messungen bestätigt.
Physik - Elektrotechnik - 29.03.2010

Unter Mitwirkung von Thomas Müller, Elektrotechniker der Technischen Universität (TU) Wien, wurde der erste Photodetektor aus zweidimensionalen Kohlenstoffkristallen ("Graphen") hergestellt. Publiziert in "Nature Photonics", könnten diese Forschungsergebnisse aus der Opto-Elektronik die Datenübertragung im Internet revolutionieren.
Physik - Chemie - 28.03.2010
From a classical laser to a "quantum laser"
Innsbrucker Physiker erforschen Verhalten von Lasern aus einzelnen Atomen Einer Forschergruppe um Rainer Blatt und Piet Schmidt an der Universität Innsbruck ist es gelungen, einen Laser mit einem einzelnen Atom zu realisieren, der sowohl die Eigenschaften eines klassischen Lasers zeigt, als auch die quantenmechanische Natur der Atom-Photon-Wechselwirkung.
Physik - Chemie - 23.03.2010
ForscherInnen am Atominstitut der Technischen Universität (TU) Wien freuen sich über die Akkreditierung ihres in Österreich einzigartigen Röntgenlabors. Mithilfe einer zerstörungsfreien Analysemethode werden hier Siliziumträgerplatten (,,Wafer") unter Reinraumbedingungen untersucht. Qualitätsmanager Peter Kregsamer und Laborleiterin Christina Streli sind stolz auf ihr akkreditiertes Labor.
Physik - 16.03.2010
Laserfest: Die TU Wien feiert 50 Jahre Laser
Eine der weltbewegenden Erfindungen des 20. Jahrhunderts feiert ihren 50. Geburtstag - und die ExpertInnen an der Technischen Universität (TU) Wien feiern mit. Wie kaum eine andere Technologie aus den letzten Jahrzehnten ist der Laser zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Alltagslebens geworden - auch wenn uns bei der Benützung eines CD-Players oder einer Supermarktkassa vielleicht gar nicht bewusst ist, dass wir einen Laser verwenden.
Physik - Innovation - 18.02.2010

Der Nanoelektroniker Gottfried Strasser überbrückt Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung mit der Herstellung von Bauelementen aus Nanomaterialien. In der Elektronik werden die Bauteile immer kleiner. ,,Moderne Computerchips haben bereits Komponenten, die nur mehr einige Nanometer groß sind", weiß Gottfried Strasser, seit März 2009 Professor für Materials Engineering in der Nanoelektronik am Institut für Festkörperelektronik und am Zentrum für Mikround Nanostrukturen, beide an der TU Wien.
Physik - 12.02.2010
Neue Detektoren für die Teilchensuche
Vom 15. bis 20. Februar 2010 findet bereits zum 12. Mal die weltweit größte Konferenz über Teilchendetektoren statt. Neueste Detektorentwicklungen stehen vom 15. bis 20. Februar 2010 im Mittelpunkt der 12th Vienna Conference on Instrumentation (VCI). Die Konferenz wird vom Atominstitut der TU Wien, dem ÖAW-Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) und vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veranstaltet.
Physik - Elektrotechnik - 08.02.2010

Mit der Prüfung von Zuverlässigkeitsproblemen in der Mikroelektronik beschäftigen sich Forscher im neue Christian-Doppler-Labor rund um Elektrotechniker Hajdin Ceric an der Technischen Universität (TU) Wien. Das siebenköpfige Team tüftelt seit Ende letzten Jahres und eröffnet sein Labor feierlich am 15. Februar 2010.
Physik - Chemie - 10.12.2009

Das Kuratorium des FWF hat beschlossen den Spezialforschungsbereich (SFB) "Vienna Computational Materials Laboratory" (ViCoM) mit einem Bewilligungsvolumen von rund 3,9 Mio Euro zu finanzieren. Der neue SFB wird von einem Konsortium von Wissenschaftern der TU Wien und der Universität Wien getragen und befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung von rechnerunterstützen Methoden, um die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien möglichst präzise zu berechnen.




