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Physik



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Mathematik - Physik - 09.05.2014
Für jede Maschine die richtigen Formeln
Für jede Maschine die richtigen Formeln
Mathematische Modelle für komplexe technische Systeme zu erstellen ist nicht einfach. Wenn die Ergebnisse dann auch noch in Echtzeit geliefert werden müssen und als Grundlage für die Regelung und Optimierung dienen sollen, ist die Herausforderung umso größer. Was hat eine Walzstraße mit einem Halbleiterbauteil gemeinsam? Beides ist mathematisch schwer zu beschreiben.

Chemie - Physik - 23.04.2014
Laserpulse ermöglichen die Steuerung chemischer Prozesse
Laserpulse ermöglichen die Steuerung chemischer Prozesse
Die leichten Elektronen werden beeinflusst, die trägen Atomkerne spüren den Laser kaum. An der TU Wien gelingt es mit extrem kurzen Laserpulsen, chemische Reaktionen zu steuern. Normalerweise laufen chemische Reaktionen ganz von selbst ab - ganz ähnlich wie eine Kugel immer nach unten rollt. Doch man kann chemische Reaktionen auch gezielt steuern.

Physik - 16.04.2014
Mit Neutronen auf der Suche nach der Dunklen Energie
Mit Neutronen auf der Suche nach der Dunklen Energie
Nicht nur am großen Teilchenbeschleuniger, sondern auch am Labortisch macht man sich heute auf die Suche nach neuen Teilchensorten: Die Gravitations-Resonanz-Methode, entwickelt an der TU Wien, erweitert den Gültigkeitsbereich der Newton'schen Gravitationstheorie und schränkt Parameterbereiche für hypothetische Teilchen hunderttausendfach stärker ein als bisher.

Chemie - Physik - 16.04.2014
Wenn die Chemie stimmt
Wenn die Chemie stimmt
Physiker der Uni Graz suchen neue Wege in der Halbleiter-Technologie Je stärker die Bindung zwischen PartnerInnen, desto enger rücken sie zusammen: Das gilt nicht nur für Menschen oder Tiere, sondern auch für die Welt der Atome und Moleküle. WissenschafterInnen vom Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität Graz sowie des Jülicher Peter Grünberg Instituts in Deutschland beschreiben in der renommierten Fachzeitschrift ,,Nature " nun einen Fall, der sich scheinbar entgegengesetzt verhält.

Physik - Wirtschaft - 10.04.2014
Tanz der Elektronenwolken
Tanz der Elektronenwolken
NAWI-Graz-Wissenschafter entdecken den Schlüssel zum Schwingungsverhalten von Plasmonen Plasmonen sind die Hoffnungsträger auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur ultra-schnellen Datenübertragung im Nanoformat. Dabei handelt es sich um kollektiv schwingende Elektronenwolken an metallischen Oberflächen.

Physik - 31.03.2014
Sag niemals nie in der Nano-Welt
Objekte mit Größen von wenigen Nanometern, z.B. molekulare Bausteine lebender Zellen oder nanotechnologische Elemente, sind laufend zufälligen Zusammenstößen mit den sie umgebenden Molekülen ausgesetzt. In diesem mikroskopisch kleinen, chaotischen Umfeld werden die fundamentalen Gesetze der Thermodynamik, die unsere makroskopische Alltagswelt bestimmen, neu geschrieben.

Physik - 25.03.2014
Erstmals Quantenverschränkung in 100 Dimensionen
Eines der wesentlichen Phänomene der Quantenphysik ist die Existenz von sogenannten Verschränkungszuständen, wobei Teilchen in einer scheinbar paradoxen Art und Weise miteinander verbunden sind. Verschränkungszustände bilden die Grundlage für eine Reihe von neuartigen technologischen Anwendungen. In vielen Fällen kann deren Nützlichkeit durch erhöhte Komplexität gesteigert werden.

Physik - Gesundheit - 17.03.2014
Flüssigkeiten untersuchen mit Druckwellen
Flüssigkeiten untersuchen mit Druckwellen
Von der Gelenksflüssigkeit im Knie bis zum Schmiermittel im Motor: Mit einem neuartigen Sensor, der in einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der TU Wien, der JKU Linz und der Donau Universität Krems entwickelt wurde, kann man Flüssigkeiten mit akustischen Wellen untersuchen. Honig fließt anders als Wasser.

Physik - 14.03.2014
Mit neuer Technologie vom Pulver zum Metallwerkstück
Mit neuer Technologie vom Pulver zum Metallwerkstück
Besser, billiger und energiesparender als bisher ist die neue Sinter-Technik, die an der TU Wien entwickelt wurde.

Elektrotechnik - Physik - 10.03.2014
Atomar dünne Solarzellen
Atomar dünne Solarzellen
Ultradünne Schichten aus Wolfram und Selen wurden an der TU Wien hergestellt. Messungen zeigen, dass sie als semi-transparente, flexible Solarzellen eingesetzt werden können. Dünner geht es wirklich nicht mehr: Nur aus einer einzigen Atomlage besteht das Kohlenstoff-Material Graphen, das ganz besondere elektronische Eigenschaften aufweist.

Physik - Mathematik - 26.02.2014
Materialforschung am Computer
Materialforschung am Computer
Um die Eigenschaften von Materialien zu verstehen, muss man oft bis in die atomare Ebene hinabsteigen. Eine große internationale Konferenz über die Beschreibung von Materialeigenschaften findet nun in Wien statt. Mit Versuch und Irrtum alleine kommt man oft nicht weit. Sucht man nach neuen Werkstoffen, zum Beispiel nach Materialien, die ganz besondere elektromagnetische oder thermische Eigenschaften haben, muss man die Materialphysik auf Quanten-Ebene verstehen.

Physik - 24.02.2014
Die Physik nach Higgs
Die Physik nach Higgs
Uni Graz veranstaltet Internationale Physik-Woche in Schladming Seine Entdeckung revolutionierte die Wissenschaft: Vor etwas mehr als einem Jahr lieferten PhysikerInnen an der Schweizer Forschungsinstitution CERN den Beweis für die Existenz des so genannten Higgs-Teilchens, das vermutlich sämtlicher Materie Masse verleiht.

Umwelt - Physik - 19.02.2014
Klimapolitik mit Sonne
Klimapolitik mit Sonne
ForscherInnen der Uni Graz entwickeln Modelle zur emissionsfreien Güterproduktion durch Photovoltaik Photovoltaik-Anlagen könnten den notwendigen Strom liefern, um am Weltmarkt wichtige Güter nahezu emissionsfrei zu produzieren. Das hat die Forschungsgruppe ,,Ökonomik des Klimaund Umweltwandels" unter der Leitung von Ao.Univ.

Physik - 14.02.2014
Einstein in neuem Licht
Einstein in neuem Licht
Physiker der Universitäten Graz und Jena simulieren erstmals die effektive Masse von Elementarteilchen Elementarteilchen können sich gelegentlich so verhalten, als hätten sie eine größere Masse. Einem Physiker-Team aus Graz und Jena gelang es, dieses Phänomen zu simulieren. Das Forschungsergebnis wurde in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Physical Review Letters veröffentlicht.

Biowissenschaften - Physik - 07.02.2014
Wenn der Durchschnitt einfach nicht gut genug ist
Der Durchschnitt wird für viele Dinge ermittelt: die Körpergröße, monatliche Arbeitstage oder die Wohnungsmieten einer Stadt, und spielt auch in der Analyse wissenschaftlicher Daten eine wichtige Rolle. Am Beispiel der Analyse von Proteinkristallstrukturen demonstrieren Computerbiologen der Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien nun, dass das nicht immer der beste Weg ist.

Physik - 13.01.2014
Durchbruch bei Transistoren-Entwicklung: JKU-ForscherInnen nutzen Zugang zu Synchrotron
Durchbruch bei Transistoren-Entwicklung: JKU-ForscherInnen nutzen Zugang zu Synchrotron
Moderne Forschung benötigt High-tech-Instrumente. Diese wiederum sind extrem teuer - einzelne Universitäten können sich entsprechende Einrichtungen nicht immer leisten. Dank einer Kooperation mit europäischen Großforschungsanlagen hat auch die JKU Zugang zu einem Synchrotron - und kann mit riesigen Maschinen den kleinsten Teilchen auf die Spur kommen.

Physik - 09.01.2014
Die Suche nach der Neutronenwelle
Die Suche nach der Neutronenwelle
Neutronen und ihre Welleneigenschaften: Ein bahnbrechendes Experiment, durchgeführt 1974 am Atominstitut, feiert Geburtstag. Es war sicher eines der bedeutendsten Experimente, die je in Österreich durchgeführt wurden: Vor 40 Jahren, am 11. Jänner 1971, konnte Prof. Helmut Rauch und sein Team am Wiener Atominstitut erstmals nachweisen, dass Neutronen wellenartige Interferenzeigenschaften ähnlich wie Licht haben.

Physik - Mathematik - 12.12.2013
Neue FWF-Förderungen für zwei JKU-Professoren
Neue FWF-Förderungen für zwei JKU-Professoren
Der Wissenschaftsfonds FWF investiert 43,4 Mio. ¤ in die nachhaltige Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Spitzenforschung am Wissenschaftsstandort Österreich. Neue Förderungen erhalten u.a. Prof. Gerhard Larcher vom Institut für Finanzmathematik und Prof. Peter Hinterdorfer vom Institut für Biophysik an der JKU.

Mathematik - Physik - 09.12.2013
Kochrezept für ein Universum
Kochrezept für ein Universum
Erhitzen und ein bisschen rühren: Ein expandierendes Universum kann auf erstaunlich einfache Weise entstehen, sagen Berechnungen an der TU Wien. Wenn man Suppe erhitzt, beginnt sie zu kochen. Wenn man Raum und Zeit erhitzt, kann ein expandierendes Universum entstehen - ganz ohne Urknall. Diesen Phasenübergang zwischen einem langweiligen leeren Raum und einem expandierenden Universum, das Masse enthält, konnte ein Forschungsteam der TU Wien gemeinsam mit Kollegen aus Harvard, dem MIT und Edinburgh nun berechnen.

Chemie - Physik - 25.11.2013
Kleine, harte Partikel verändern das Fließverhalten großer, weicher Polymere
Kleine, harte Partikel verändern das Fließverhalten großer, weicher Polymere
Weiche, kolloidale Partikel spielen in einer Vielzahl von Anwendungsgebieten, angefangen bei Lebensmitteln über chemische und pharmazeutische Produkte bis hin zu Kosmetika eine wichtige Rolle. Die Grundlagen dafür erforscht Christos Likos, theoretischer Physiker an der Universität Wien, und sein Team.